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Die besten Comics und Graphic Novels zum Thema Rechtsextremismus
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EXPERTISEN FÜR DEMOKRATIE Die besten Comics und Graphic Novels zum Thema Rechts­extremismus Thomas Greven DEZEMBER | 2021 INHALT 1. Will EisnerDas Komplott. Die wahre Geschichte der Protokolle von Zion 3 2. Jason LutesBerlin 3 3. Art SpiegelmanMaus 4 4. David Schraven / Jan Feindt Weiße Wölfe. Eine grafische Reportage über rechten Terror 5 5. Paula Nino Bulling / Anna König Bruchlinien. Drei Episoden zum NSU 6 Angesichts der Wahlerfolge rechtspopulistischer und rechtsextremistischer Parteien fast überall in Europa und insbesondere in Deutschland, wo 82 Ab­geordnete des Bundestags einer Partei angehören, deren ehemaliger Fraktionsvorsitzender den Natio­nalsozialismus alsVogelschiss der deutschen Ge­schichte bezeichnet, spüren Akteure der politischen Bildungsarbeit dringlich, dass etwas getan werden muss. Der inzwischen fast achtzig Jahre zurücklie­gende Holocaust darf nicht in Vergessenheit geraten und der Rechtsextremismus muss bekämpft werden. Überall klagen Lehrer_innen darüber, dass sie zu­nehmend ratlos sind, wie sie mit den steigenden Sympathien für Rechtsextremismus umgehen sol­len. Dabei ist nicht nur offene Zustimmung ein Pro­blem, sondern insgesamt die Normalisierung von extremistischem und populistischem Gedankengut. Zudem herrscht eine Schärfe im Ton der Auseinan­dersetzung, die das Lernen durch zielführende Dis­kussionen erschwert. Lehrer_innen und Akteure der Politischen Bildung suchen deshalb nach Ideen, nach Handreichungen, nach Strategien für den Un­terricht, für Seminare und Workshops. FES GEGEN RECHTS EXTREMISMUS Impressum| Herausgegeben von Franziska Schröter, Projekt gegen Rechtsextremismus(FES PBD/DGI)| Text: Dr. Thomas Greven| Lektorat: Franziska Schröter|© Friedrich-Ebert-Stiftung 2021 | Hiroshimastraße 17 | 10785 Berlin| Gestaltung: Meintrup, Grafik Design| Fotos: Hirnkost Verlag, DVA, Carlsen, Fischer, Correctiv, Spector Books, Sandy Haessner| ISBN 978­3-98628-047-5| www.fes-gegen-rechtsextremismus.de| Eine gew­ erb­liche Nutzung der von der FES herausgegebenen Medien ist ohne schriftliche Zustimmung durch die FES nicht gestattet. Publikationen der Friedrich-Ebert­Stiftung dürfen nicht für Wahlkampfzwecke verwendet werden. Die in dieser Publikation zum Ausdruck gebrachten Ansichten sind nicht notwendigerweise die der Friedrich-Ebert-Stiftung.