Mit seiner Frau am Bodensee, September 2008 ten,»um das Personal vor dem Zigarettenrauch zu schützen.« Und er fragt: » Wann wird die Gewerbeaufsicht hier endlich aktiv?« Schon in den 8oer Jahren war Wolfgang Spieker aus Überzeugung ein Förderer des Archivs der sozialen Demokratie der Friedrich Ebert-Stiftung in Bonn geworden. Dabei hatte es ihm besonders der Gewerkschaftsbereich angetan, dessen Arbeit er im Auge behielt und nach Kräften förderte. Frühzeitig war ihm klar geworden, dass in diesem Archiv mit mehr Professionalität gesammelt wurde, als es die Einzelgewerkschaften je vermocht hätten. Schon 1982 vertraute er deshalb die Akten und Unterlagen aus seiner gewerkschaftlichen Arbeit diesem Bonner Archiv an. Nach sei22
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