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Demokratie braucht Methode : von A wie Aufsuchen bis Z wie Zukunftshandeln
Entstehung
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Gender-Standards Unsere Gesellschaft ist vielfältig, und das sollte sich in der politischen Bildung widerspiegeln. Organisationen/Träger der politischen Bildung können nur erfolgreich sein, wenn sie Geschlechtergerechtigkeit und Vielfalt mitdenken und beides als Querschnittsaufgaben verstehen. Die Ziele hinter den Gender-Standards bestehen darin, dass politi­sche Bildner_innen zentrale Konzepte und Strategien zu Geschlechtergerechtigkeit (u. a. Gender Mainstreaming, Gender Budgeting, Gender-Analy­se) in ihren unterschiedlichen Dimensionen kennen, wissen, was Geschlechtergerechtigkeit, intersektionaler Feminis­mus und Diversität für Gesellschaft und Demokratie bedeuten und bewirken, sich kritisch mit der eigenen Rolle und den eigenen Privilegien auseinandersetzen, Wirkung und Qualität mit Blick auf Geschlechtergerechtigkeit sicherstellen(Gender-Analyse), Inklusivität auf Veranstaltungen und in Arbeitsabläufen eine besondere Priorität einräumen, Fortbildungsmöglichkeiten für Mitarbeitende und Trainer_innen/ Kompetenzentwicklung nutzen, Strategie, Planung und operative Umsetzung mit gender­sensibler Perspektive vornehmen. Demokratie braucht Methode 35