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Demokratie braucht Methode : von A wie Aufsuchen bis Z wie Zukunftshandeln
Entstehung
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Digital Power: Mehr Teilhabe, Inklusion und Gerechtigkeit in der politischen Bildung von Katrin Matuschek Ihr wollt mehr Menschen unabhängig von Ort und Zeit mit euren ge­sellschaftspolitischen Themen erreichen und mit interaktiven Forma­ten nachhaltig politisches Wissen rund um Demokratie vermitteln? Ihr möchtet mit Menschen einfacher in Austausch kommen, sie politisch beteiligen und euch mit ihnen vernetzen? Oder ihr möchtet zu Enga­gement motivieren und Menschen empowern, selbst erfolgreich enga­giert zu sein? In Zeiten knapper werdender Ressourcen und globaler Herausforderun­gen, in denen demokratische Parteien immer weniger Mitglieder ver­zeichnen, immer mehr Engagement-Strukturen vor Ort weggefallen und Initiativen nicht weiter gefördert werden, bieten inklusive digitale Bildungs-, Austausch- und Vernetzungsangebote sowie digitale Tools die Chance für(gesellschafts)politische Akteur_innen und Bildner_in­nen in der Fläche und über Grenzen hinweg, Menschen digital zu errei­chen, sich mit ihnen auszutauschen und zusammenzuarbeiten. Mit wenig Aufwand kann große Wirkung erzielt werden: Ihr könnt in­teressierte Bürger_innen beispielsweise zu euren Online-Veranstaltun­gen dazuschalten, sie informieren, schulen oder gemeinsam mit ihnen auf digitalen Whiteboards Ideen entwickeln etwa zum konkreten Angehen von Problemen vor Ort. Alternativ könnt ihr digitale Umfra­getools nutzen, um strukturierte Meinungen einzuholen oder euch Feedback und Unterstützung geben zu lassen durch das Teilen von Beiträgen, positive Kommentare, Spenden oder analoges Engage­ment, zu dem ihr aufruft. 68 Friedrich-Ebert-Stiftung e.V.