Druckschrift 
Demokratie braucht Methode : von A wie Aufsuchen bis Z wie Zukunftshandeln
Entstehung
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Planspiel Idee Ein Planspiel stellt ein simuliertes(fiktives oder reales) Problem oder eine Konfliktbearbeitung ins Zentrum. Die Teilnehmenden setzen sich aktiv mit politischen und gesellschaftlichen Fragen auseinander. Auf der Basis eines spezifischen Szenarios übernehmen die Teilnehmenden Rollen von Akteur_ innen. Nebenbei werden Schlüsselqualifikationen vermittelt: Methodische, fachliche und soziale Kompetenzen werden automatisch im Planspiel geschult. Dies trainiert das vernetzte und ganzheitliche Denken. Zielgruppe Schüler_innen und Studierende Bürger_innen, die vom Thema betroffen sind Rahmen 2 Stunden bis mehrere Tage Ab 15 Personen Ein großer Plenumsraum für alle Teilnehmenden, weitere Räume für Gruppenarbeit Ein bis zwei Moderator_innen Ablauf Ein Planspiel durchläuft vier Phasen: Vorbereitung, Einführung und Rollen­verteilung, Simulations- und Verhandlungsphase sowie die Auswertung. Die Simulations- und Verhandlungsphase nimmt hierbei die meiste Zeit in Anspruch. 110 Friedrich-Ebert-Stiftung e.V.