Druckschrift 
Demokratie braucht Methode : von A wie Aufsuchen bis Z wie Zukunftshandeln
Entstehung
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Design Thinking/ Menschenzentriertes Design Idee Design Thinking(DT) ist eine effektive Innovationsmethode für die Nut­zer_innen/menschenzentrierte Gestaltung von Strategien, Produkten oder Dienstleistungen. Dabei ist DT aber keine Veranstaltungsmethode, sondern eher ein mit Methoden verknüpfter Prozess. In kürzester Zeit können kolla­borativ Ideen gesammelt und zu Konzepten oder Prototypen verarbeitet werden. DT kann aber auch als Haltung verstanden werden, iterativ und demokratisierend zu arbeiten. Design Thinking kann in Workshops, Meetings, Tutorials etc. verwendet werden. Es können auch längerfristige Transformationsprozesse und Orga­nisationsentwicklungen durch DT begleitet werden. Den Konzepten von Ko-Kreation und kreativer Raumgestaltung wird große Bedeutung beige­messen. Auch zukünftige Nutzer_innen der Ideen werden immer wieder in den Entwicklungsprozess involviert. So können in kurzer Zeit neue Ideen entwickelt werden, um soziale Innovationen anzustoßen. Wichtig ist dafür eine offene Lern- und Arbeitskultur, in der es ausdrücklich gewünscht ist, auszuprobieren, zu testen und aus Fehlern zu lernen. Zielgruppen Heterogene Gruppen für möglichst diversen Input bzw. Output Rahmen Dauer ein(Design Sprint) bis zwei Tage Ein möglichst variabler Raum drei bis vier Stehtische, vier Stehhocker, Sitzwürfel, drei bis vier Stell-/Pinn­wände, Flipcharts, Musikanlage, Moderationsmaterial, Prototyping-(Bas­tel-)Material 154 Friedrich-Ebert-Stiftung e.V.