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Demokratie braucht Methode : von A wie Aufsuchen bis Z wie Zukunftshandeln
Entstehung
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Zukunftskonferenz, Futures Thinking, Design Futuring Idee Die Zukunft ist das, was wir daraus machen. Mit allen drei Formaten fin­det eine strategische Auseinandersetzung mit möglichen Zukünften statt. Diese helfen, komplexen Herausforderungen frühzeitig und struktu­riert begegnen zu können. Mithilfe von Denkwerkzeugen und Methoden der Zukunftsforschung werden möglichst konsequent konkrete Zukunfts­bilder/-szenarien entwickelt und Handlungsstrategien für die Gegenwart daraus abgeleitet. Dabei geht es nicht darum, die Zukunft exakt voraus­zusagen, sondern mit wünschenswerten Zukünften schon im Hier und Jetzt zu arbeiten, und damit auch Dystopien zu erkennen und zu verhin­dern. Indem man einen gestaltbaren Möglichkeitsraum für die Arbeit an der Zukunft erschafft, können die Beteiligten auch in unsicheren Zeiten Selbstwirksamkeit, Resilienz und Zukunftsmut erfahren. Zielgruppen Heterogenes Publikum: Bürger_innen/Interessengruppen, die vom Thema betroffen sind. Multi-Stakeholder-Gruppen Intergenerationale Gruppen Rahmen Ein bis drei Tage 15 –100 Teilnehmende Großer Raum oder ein Plenarsaal und mehrere kleine Gruppenarbeitsräume Ein bis zwei Moderator_innen Arbeitsmaterialien(u. a. klassische Moderationsmaterialien, Trendkarten bis hin zu Bastel- und Kreativmaterialien für die Visionenphase) 158 Friedrich-Ebert-Stiftung e.V.