75 Podiumsbeiträge Thomas Meyer Der Hauptpunkt in den Schlussfolgerungen von Renate Schmidt war: Wir brauchen eine Allianz für die Familie, die vor Ort in den Kommunen, in den Gemeinden, in den Städten zusammenwirkt, damit die Veränderungen, die die Familie braucht, auch wirklich eintreten und sich vernünftig entwickeln können. Renate Schmidt hat von einem Mentalitätswechsel gesprochen, der erforderlich ist. Ich bitte zunächst Frau Petra Pusch vom Verband deutscher Unternehmerinnen um ein kurzes Statement zu folgender Frage: Teilen Sie die Sicht von Renate Schmidt und was wäre der Beitrag, den Sie als Unternehmerinnen und die Unternehmer insgesamt dazu leisten können? Petra Pusch Zunächst möchte ich Frau Schmidt danken, dass sie das Thema Rivalität zwischen kinderlosen und kinderhabenden Gruppen in der Gesellschaft angesprochen hat. So kann auch ich dazu einiges sagen. Ich selbst habe keine Kinder, habe mich bewusst dagegen entschieden, aus beruflichen Gründen und weil die Lebensumstände dagegen sprachen. Dass ich heute gleichwohl mich dazu äußern soll, finde ich klasse. Vielen Dank. Zu Ihrer Frage, was die Unternehmen dazu beitragen und wie die Sicht des Verbandes deutscher Unternehmerinnen in diesem Punkt ist, zunächst Folgendes: Manchmal weiß ich gar nicht, warum man sich in der Politik über bestimmte State-
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Solidarität im 21. Jahrhundert : die Familie - soziales Kapital einer menschenwürdigen Gesellschaft ; Dokumentation einer Konferenz der Friedrich-Ebert-Stiftung am 6. Juni 2002 in Bonn
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