betrifft: Bürgergesellschaft 18 `çêéçê~íÉ=pçÅá~ä=oÉëéçåëáÄáäáíó= a~ë=ÖÉëÉääëÅÜ~ÑíäáÅÜÉ=båÖ~ÖÉãÉåí=îçå=råíÉêåÉÜãÉå= aáÉíÉê=eìåÇí= Sie gründen Bürgerstiftungen, übernehmen Patenschaften für Schulen und stellen ihre Mitarbeiter für soziale Arbeiten frei – es gibt zahllose Beispiele für das gesellschaftliche Engagement der deutschen Wirtschaft. Das„Unternehmen als guter Nachbar“ ist nicht nur eine Floskel, es trifft die Realität. Die Wirtschaft wird heute nicht mehr als eigenständige und möglicherweise fremde Welt gesehen, sondern als fester Bestandteil der Gesellschaft. Staat und Wirtschaft, Menschen und Unternehmen, Bürger und Gesellschaft sind keine Kategorien, die sich trennen lassen. Sie bedingen einander, sie sind aufeinander angewiesen. Das Engagement der Unternehmen für Umwelt, Kultur und Gesellschaft deckt die gesamte Bandbreite der möglichen Betätigungsfelder ab. In den deutschen Chefetagen besitzt die gesellschaftliche Verantwortung einen großen und ständig wachsenden Stellenwert. Große Konzerne haben eigene Abteilungen, die das gesellschaftliche Engagement des Unternehmens koordinieren. Kleinere Unternehmen engagieren sich in ihrem direkten Umfeld, ohne dafür große Aufmerksamkeit zu ernten. Immer jedoch gilt: Sie tun das nicht losgelöst vom Rest der Gesellschaft. Art und Umfang der Aktivitäten stehen in einem direkten Zusammenhang zum gesellschaftlichen Umfeld. Insgesamt steht das Engagement der Unternehmen auf drei Säulen:(1) Das Verantwortungsbewusstsein der Manager und Unternehmer,(2) die finanziellen Möglichkeiten der Unternehmen und(3) das allgemeine gesellschaftliche Klima, in dem sie sich bewegen. kìê=ëí~êâÉ=råíÉêåÉÜãÉå=â ∏ ååÉå=ëáÅÜ=ÉåÖ~ÖáÉêÉå= Bei allen Debatten über die Rolle der Wirtschaft in der Bürgergesellschaft darf eines nicht vergessen werden: Die erste Aufgabe eines Unternehmens ist es, wirtschaftlich erfolgreich zu sein. Das Streben nach Gewinn und Marktanteilen auf dem Weltmarkt ist der Lebensnerv der Wirtschaft und gleichzeitig der Grund für Wohlstand. Nur mit an= ïïïKÑÉëKÇÉLÄìÉêÖÉêÖÉëÉääëÅÜ~Ñí=Ó=aÉê=^êÄÉáíëâêÉáë=ïáêÇ=ÖÉÑ ∏ êÇÉêí=îçå=ÇÉê=bêáÅÜJ_êçëíJpíáÑìåÖK= iÉáíìåÖW=aêK=jáÅÜ~Éä=_ Ω êëÅÜI=jÇ_K=hççêÇáå~íáçåW=^äÄêÉÅÜí=hçëÅÜ Ω íòâÉI=^ÄíÉáäìåÖ=hçããìåáâ~íáçå= ìåÇ=dêìåÇë~íòÑê~ÖÉåI=cêáÉÇêáÅÜJbÄÉêíJpíáÑíìåÖI=RPNTM=_çååI=bJj~áäW=^äÄêÉÅÜíKhçëÅÜìÉíòâÉ]ÑÉëKÇÉ= ^êÄÉáíëâêÉáë= _ Ω êÖÉêÖÉëÉääëÅÜ~Ñí ìåÇ=^âíáîáÉêÉåÇÉê pí~~í=
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Corporate social responsibility : das gesellschaftliche Engagement von Unternehmen
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