Konfliktanalyse Bosnien und Herzegowina, November 2005 Markus Bickel, geboren 1971, ist Diplom-Politologe und Journalist. Nach dem Abschluss der Deutschen Journalistenschule(DJS) in München zählte er 1997 zu den Mitgründern der Wochenzeitung ‚Jungle World’, für die er fünf Jahre als Politikredakteur arbeitete, ehe er sich 2002 als freier Korrespondent in Sarajewo niederließ. Seit Herbst 2005 arbeitet Bickel in Beirut, von wo er weiter u.a. für ‚Die Zeit’, die ‚Financial Times Deutschland’ und die ‚Stuttgarter Zeitung’ schreibt. Er ist Mitglied im freien Auslandskorrespondentennetzwerk WELTREPORTER.NET (www.weltreporter.net/bickel). Friedrich-Ebert-Stiftung(FES) Als politisches Vermächtnis des ersten demokratisch gewählten deutschen Reichspräsidenten 1925 gegründet, ist die FES der sozialen Demokratie verpflichtet mit der Zielsetzung, die politische und gesellschaftliche Bildung von Menschen aus allen Lebensbereichen im Geiste von Demokratie und Pluralismus zu fördern, begabten jungen Menschen durch Stipendien Zugang zu Studium und Forschung zu ermöglichen und zur internationalen Verständigung und Zusammenarbeit beizutragen. Derzeit arbeiten 560 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen an der Weiterführung dieser Ziele. Die internationale Arbeit verbindet die FES mit Partnern in über hundert Ländern der Welt. Ziel der Projektaktivitäten zur demokratischen und sozialen Gestaltung der Globalisierungsprozesse ist eine konstruktive, den Frieden fördernde Transformation von Konflikten in verschiedenen Phasen. Dabei ist die FES dem Prinzip der Nachhaltigkeit ebenso verpflichtet wie dem Do-no-harm-Ansatz, der den Schwerpunkt der Interaktion innerhalb der zivilen Konfliktbearbeitung auf die Stärkung verbindender Kräfte und auf die lokalen Friedenspotenziale legt. Zivile Konfliktbearbeitung umfasst dabei sämtliche vor, während oder nach gewaltsam ausgetragenen Konflikten ansetzende Maßnahmen der gezielten Einflussnahme auf die Konfliktursachen, die Kontrahenten und ihre Dialogformen sowie zur gezielten Stärkung des friedlichen Potenzials innerhalb der jeweiligen Gesellschaft(en). Kontak t: Britta Joerißen, Abteilung Internationaler Dialog, Referat Mittel- und Osteuropa, Hiroshimastr. 17, 10785 Berlin, Tel.:+49-30-26935-904, Fax:+49-30-26935-955, Britta.Joerissen@fes.de 2
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