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Szenarioanalyse zur Zukunft des sozialen Deutschland : Langfassung einer Studie eines Teams [...] Econometrics im Auftrag der Friedrich-Ebert-Stiftung
Entstehung
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51 ohne Kinder(Grundtabelle) gemäß§ 32a EStG aus der im Folgenden dokumentierten Steu­erformel ab. 94 EST bezeichnet die Einkommensteuerschuld in Euro undZVE das zu ver­steuernde Einkommen in Euro; die Akronyme T06.1 bis T06.5 bezeichnen den jeweiligen durch Wechsel des Progressionsalgorithmus gekennzeichneten Einkommensabschnitt der Steuerfunktion. Steuerformel T2006(§ 32a EStG) T06.1: T06.2: T05.3: T06.4: T06.5: ZVE bis 7.664 ZVE von 7.665 bis 12.739 ZVE von 12.740 bis 52.151 ZVE ab 52.152 ZVE ab 250.001 EST.1= 0 EST.2=(883.74*Y.2+ 1500)*Y.2 Y.2=(ZVE 7.664)/10000 EST.3=(228.74*Y.3+ 2397)*Y.3+ 989 Y.3=(ZVE 12.739)/10000 EST.4= 0.42*ZVE 7.914 EST.5= 0.45*ZVE 15.414 Dieser Einkommensteuertarif wurde im Grundsatz in der Basislösung über den gesamten Si­mulationszeitraum fortgeschrieben. Allerdings erfolgen alle drei Jahre leichte Erhöhungen des Grundfreibetrages, um der Forderung des Bundesverfassungsgerichtes nach einer steuerlichen Freistellung des Existenzminimums Rechnung zu tragen. Der Einkommensteuertarif desalternativen Steuerkonzepts(ASK.T2009), angelehnt an Konzeptionen der IG Metall und ver.di, lässt sich durch die nachfolgende alternative Steuer­formel beschreiben, die den bestehenden Steuertarif T2006 im Modul VII ersetzt. Steuerformel ASK.T2009 ASK09.1: ZVE bis 8.000 ASK09.2: ZVE von 8.001 bis 60.000 ASK09.3: ZVE ab 60.000 EST.1= 0 EST.2=(288.52*Y.2+ 1500)*Y.2-0.205 Y.2=(ZVE 8.000)/10.000 EST.3= 0.45*ZVE 11.403 94 Vgl. http://www.abgabenrechner.de auf der Homepage des Bundesministeriums der Finanzen.