PERSPEKTIVE Einer für alle und alle für einen? Vom möglichen(Alp)traum politischer Parteienkooperation in Uganda SARAH TANGEN Juni 2010 n Die Inter-Party Cooperation, ein Zusammenschluss ugandischer Oppositionsparteien im Vorfeld der Parlaments- und Präsidentschaftswahlen 2011, dominiert den politischen Alltag Ugandas bereits seit zwei Jahren. n Dennoch scheinen die Chancen gering, dass es der Initiative gelingen wird, die politische Realität des Landes zu verändern und Präsident Museveni nach fast 24 Jahren an der Macht abzulösen. n In ihrer derzeitigen Ausgestaltung könnte die IPC sogar – trotz ihres möglichen Potenzials – eine nachhaltige Stabilisierung des Mehrparteiensystems in Uganda behindern.
Druckschrift
Einer für alle und alle für einen? : Vom möglichen (Alp)traum politischer Parteienkooperation in Uganda
Einzelbild herunterladen
verfügbare Breiten