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Verband geleistet und zu 1/10 als Anteil des Arbeitgebers. Wenn ichmich noch recht entsinne hat sie auch eine kleine Anterstützung vonder unterstptzungsvereinigung Berln( Robert Schmidt und Marg. Bilipp)

erhalten.

Am 7. 7. 1928 traf uns die Nachricht, dass sich die Koll. Gronbergaus dem 5. Stock ihres Wohnhauses in den Hof hinabgestürzt hat und totliegen blieb. Einige Wochen nach Ihrem Tode kam ein in Berlin lebenderBruder nach Nürnberg um sich wegen der Todesursache zu erkundigen. Inder Berliner Familie regten sich Besorgnisse, dass etwaige Nahrungs-sorgen die Ursache des Freitades waren. Diese Bdenken konnten wir durchdie Tatsachen zerstreuen, umo leichter als Koll. Grünberg ihre Einnahm-en ihren Berliner Amgehörigen schon früher mitgeteilt hatte. Die Ruhe-standsbezüge betrugen, wenn ich mich noch recht entsinne nahe an# 1%300 Mk oder etwas über 300 Mk.

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Von unsrem früheren Oberbürgermeister Genossen Martin Tre u lege ichIhnen einen Brief beд, den er an mich gerichtet hat, auf eine Anfragevon mir, welche persönlichen Angaben in den Jahrbüchern des VereinsArbeiterpresse bei der Kol. Grünberg gemacht wurden. Ich war in Nürn­ berg Obmann des Vereins Arbeiterprease und der Unterstützungsvereinig-ung, meine Jahrbücher sind aber bei den Angriffen der SA am 9. März 33mit vernichet worden.

Ich glauben dass es Ihnen möglich sein wird, aus den beiderseitigenMitteilungen das benötigte Material zu finden.

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