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Liebe Genessin Juchacz! isbeia ecerAbs fam Se

Bad Grund den 15. 1. 47

im nov 2EwJs noon tudat gediend 1909 noskon no sb edad badWer hätte das gedacht, udass ich noch mal an Sie schrei=911 20220 3.9disid endo galego baben könnte. Und gleich nach Amerika ! Das Drumm und Drann wollenwir erst garnicgt erwähnen, ich freue mich nur, dass Sie nochIN CEWBBW Nous Hoi edes antrinio. 9.1991da sind un ich mich mal bei Ihnen melden kann.On 19 Ai neaasi eu o Noi iliw nUMDa ich nie ein Freund langer Vorreden war, fange ich gleichFe Ism 912in der Mitte an.

Durch unsere Genossen in der A. W. hörte ich zuerst von Ihnen,nur konnte mir Niemand was über Lotte und Paul sagen. Ich hoffe,IANICOdds 92еbд 919Msie sind auch wohlauf und machen Ihnen Freude. Durch Gäste aus

19VONGI

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aus Saarbrücken , die in meinem Hause auf Rügen wohnten hörtemal von Ihnen, und mein Brief, den ich den Leuten für Sie mit=gab, blieb ohne Antwort. Ich habe oft an Sie gedacht und anLiesbeth, der ich ietzt indirekt einen Liebesdienst erweise.Seit 8 Wochen bin ich in Bad Grund eingesetzt, um das Ent=bindungsheim, das Liesbeths Namen tragen soll, startbereitzu machen. Sie können sich denken, wie oft meine Gedanken umdie drei Menschen kreisen, die mir in einer schweren Zeitviel Halt gagen; Sie, Liesbeth und Else Meerfeld.Am 8 Februar wird das Heim eingeweiht, erhält den Namen

Eliesabeth- Kerschmann- Haus

und soll im Sinne Ihrer Schwester geleitet werden.Ich hätte gern die Leitung behalten, eine andere Aufgabewartet aber auf mich und fahnenflucht giebt es in der A. W!nicht. Von der anderen Aufgabe muss ich Ihnen noch erzählen;Die A! W! hatte im Sommer 1946 fast 1000 Kinder auf der In=sel Langeoog und Minna Lubitz hat die ganze Gesellschaft betreut.Nun übernehme ich in diesem Jahr wieder die Arbeit dort und so==mit heisst es Abschied nehmen von dem Heim, das mir in der

kurzen Zeit ans Herz gewachsen ist.

Oft stelle ich Vergleichetan, zwischen diesem behaglich ein=gerichteten und dem so primitiven in Kölln, das in einemZimmer so viele Kinder barg und doch ein Seegen für dieunehelichen Mütter war. Wie oft wünschte sich Liesbeth einin dem Raum, Behaglichkeit und Liebe sein sollten.Nun ist es da, und auch der Mensch, der in unserem Sinnedarin waltet. Die Genossin Müller, Tochter des Gen. Husemannaus Bochum , übernimmt am 1 Februar das Heim.

Heim,