Entwud abgeschick b. Sept.
Mein lieber Freund Willi,
Schuch
ich bin Dir sehr, sehr dankbar dafür, dass Du mit die Erinnerungsstücke dudie liebe
Wenn
88°
an Claire überlassen hast.
Und ich danke Dir für den so
lieben Brief.Und ganz herzlich für das Gedichtbändchen und die beidenBroschüren, die mir auch persönliche Wertstücke sind.
88 Ich habe es so gut gebrauchen können.Weisst Du, es waren in der Haupt-alles
wunder va
sache die Daten, die ich suchte, aber dann hat das Ganze doch/ dazu beige-und letzten Begebenheiten
tragen die gemeinsame Vergangenheit
noch einmal zu erleben, aus dem Ab-J6| t t+ ཊི ཉིས རི བརྡ\
stand zwar, den die Zwischenzeit und die Ereignisse hingestellt haben,aber doch so plastisch, dass ich 6/ 6/ manches, was versunken war, wiedervor mir sah.
Niederschrift im Unreinen
Die fertige Arbeit liegt vor mir.Sie ist mit Hindernissen entstanden, weildann ging es auch nach Bonn als Dr. Schumackedich einmal davon aufstehen und wegfahren musste. Dann überfiel mich ganzgloreinige Tagestorben was.plötzlich und ungeahnt ein schmerzhafter Ischiasanfall, der mich ins Bettnich bin ich nooled schmerztve.zwang. Heute ist der erste Arbeitstag danach und Ich benuzte ihn, um das( i'm Camren
werden
Angefangene fertig zu schreiben. Es werden etwa 20-25 Biograpien von Frau-Es ist eine Arbeit, die nicht leicht ist, aber ich tueen angefangen mit Luise Otto- Peters bis in unsere Generation hinein.#( in einem Büchlein vereinigt werden,sie gernich diese Erinnerung an unsere Claire ins Reine geschrieben habe, schickeich Dir schon immer einen Durchschlag zu.Weil doch die ganze Arbeit nichtim Handumdrehen fertig gestellt werden kann. Und wenn es geschrieben ist,auch dann ist, wie Du aus Erfahrung weisst, das Letzte noch nicht getan.derHoffentlich finde ich einen Verleger. Dass manche Genossinnen danachgreifen werden, glaube ich doch bestimmt. Dann hätte ich doch das Gefühl,noch etwas zu nützen.
Ich folge genau Deinem Brief beim Einpacken
*
dessen, was ich Dir zurückschicken soll. siche Notiz auf Deiner Niedersch
Men noch etwas Persönliches.
Ich wohne hier in Düsseldorf zusammen mit einer jungen Frau, die noch derWarLebenskamerad von Emil Kirschmann geworden ist, als wir in der Fremde wa-
wurde
ren. Wir waren die ganzen Jahre, in denen er noch lebte, zusammen und sindnach seinem Tode/ganz/nun auch/ zusammen geblieben. Meine Tochter Lotte wohnt/ in der Nähe, wirsehen uns regelmässig.Sie quält sich ab mit ihrer kleinen Rechtsanwalts-Praxis.Sonst geht es ihr nicht schlecht, gesundheitlich gut.Erfullt istihr Leben( Dank Hitler) nicht. Daran kann man nichts andern, sie klagt aberauch nicht, es sind nur so meine Gedanken. Mein Paul hat mit seinem Berufdarinals Landwirt eigentlich das Richtige getroffen, wenn jemand so in seinem
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