Nach der Wiяdяx* x* x* x* x* Aufhebung des Sozialistegesetzes übertrug ihr die Partei die Schaffung einersozialistischen Frauenzeitung. Sie geründete die" Gleichheit", deren Leiterin sie bis 1916 blieb. Aus der besche:denen sozialdemokratischen Frauenzeitung, die von denmeisten Parteigenossen zuerst als ein notwendiges Ue bekangesehen wurde, machte sie das sozialistische Frauen-blatt, das bis weit in die Gewerkschaften hinein als dasOrgan zur Erweckung und Schulung der proletarischen Frauanerkannt wurde und das eine Auflage von über hunderrtausend hatte Es vare auch die sozialistische Frauenzeschrift, die international die stärkste Bedeutung hatte,denn jede Zeile vom Leitartikel bis zur Kinderbeilageatmete den internationalen sozialistischen Gaist.kxand** XX** n Klara Z. war auch die internationale Sekretä-rin der Zweiten Internationale und die Or-/ Frauen- gani-satorin und Leiterin der internat. Frauenkonferenzen vonStuttgart 1907, Kopenhagen 1910. Nach Ausbruch des Welt-krieges II blieb sie ihrer internationalen Gesinnungtreu und sie versuchte die durch die Kriegspolitik zer-rissenen Fäden wieder zu knüpfen und die Frauen als dieaktivsten Kriesgegnerinnen zuerst in Aktion zu bringen;1915 berieť sie nach Bern eine internat. soz. Frauenkon-ferenz, die ein Manifest an alle Frauen der kriegführen-den Länder erließ, das sie zum Eintreten für den" riedenaufforderte. Wegen dieses anifestes wurde Klara ein Hocferratsverfahren angehängt, xxxxxxxjяdαяxxxк@*@ мxxxX** X sie saß dreiviertel Jahr in Untersuchungshaft und
Rxazakxkam. Eebenfalls wurde sie als HerausgeberinMitarbeiterin der Zeitschrift, die" Internationale"kkagi zusammen mit Rosa Luxemburg und Franz Mehring ange-klagt den
1917 schloß sie sich mit der gesamten sozialdemokratischeOpposition gegen die Kriegpolitik inxder UnabhängigenSozialistischen Partei xxxx an und warnte zwar vor derzu frühen Gründung einer kommunistischen Partei, tratihr aber nach der Gründung bei und gehörte mit zu dengeistig formierenden Kräften der ersten Jahre der KPD und der KI. In der kommunistischen Bewegung konnte sieauf Grund ihres großen Namens und der Meinungsfreiheit,
die in den ersten Jahren etwa bis Leneins Tod bestandzumindest für die nichtrussischen Parteilente-
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