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Berechtigung, die manche Ihrer Beden ken an und für sich haben, und ungeach-tet der zarten und feinen Gefühle, von demen Sie geleitet werden,
in dem gegebenen Fall dennoch zu einer unrichtigen Folgerung gelangtsind. Ihre Zustimmung voraussetzend, werde ich mir gestatten, Sie morgenzwischen 3 u.4 Uhr zu besuchen. Mit herzl.Grüssen in aufrichtigerHochschätzung Ihr H.Braun.
Tags darauf bei H.B.und seiner Brau Frieda zu Gast.
" sehr wohl dort". Tagebuch Wir schlossen den herzlichsten Freund-schaftsbund. Eine Wendung fürs Leben! Was wird daraus?
Heinrich freut sich unbefangen ihres Wesens. Umsorgt sie wie eineSchwester.
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