Akte 
Publizistische Äußerungen
Entstehung
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Otta

Lily steht vor dem Sebstmord.Heinrich reisst sie davon zurück. Mitdem Grauen vor dem Altern paar sich das Bangen um ihre Kunstlerische KKraft.--- Ihr grader Sinn sieht sich selbst auf Schleichwegen. Ihreeigene Heilslehre sieht sie widerlegt, da ihre schöpferischen Fähigkeitennachlassen.

H." Selbstmord vernichtet den Heroismus Deines Lebens"

Er ermutigt sie beim Schaffen, er beginnt sogar zu heucheln, damit ihrdie schwindenden Kräfte weniger fühlbar werden. Aber- sie leidet ansich selber.---- Sie umkreist ihr eigenes Ich, während das politischeGeschehen Europa unterwühlt. Attentat von Serajewo.

H.Juli 1914:" Ottos Lebensäusserungen wirken auf mich wie ein Trunkaus reiner Quelle"/....." Mache Dich fähig zur Arbeit an den ungeheurenAufgaben!!!"Otto war vom Vater eingeladen zu" InternationalenSozialistenkongress nach Wien ... für August 1914.. Serajewo

Der dreijährige in Paris . Er hörte vom Krieg sprechen." Aber sie schiessendoch nur böse Menschen tot?"--Kindliches Grauen" Lily: Deine Elternarbeiten von früh bis spät, um den Krieg zu verhindern"

Etwas später im engen Pariser Zimmer.Lily schreibt. Das Kind ist merk-würdig still.Sonst sehr lebhaft. L.geht einmal ans Fenster. Das Kindzerrt an ihr." Arbeite, arbeite, damit kein Krieg kommt:" Erschüttertsprach L.zu franz.Sozialisten davon. Nach 20 Jahren erzählte es nochLeo Blum .

Die Regierung( die deutsche) dachte anders über" Arbeit gegen den Krieg".Mussten es in" Die Neue Gesellschaft" spüren, als diese für Verständigungmit westl.Nachbar schrieb. Und...( Julie)%;"... in kleinlich- doktrinärenGegensätzen befeindeten sich die demokratischen Parteien, deren@emeinsamesWirken--- nach H's Ansicht--- die deutsche Politik im Innern und Aeusserenvor dem Zusammenbruch hätte bewahren können.........

H.wird( von Freundin) verhindert, sich freiwillig zu stellen.--- Er hates nicht verhindert, dass sein Sohn sich freiwillig stellte. 17 Jahre.Dabei verurteilt er scharf" die gewissenlose Kriegsführung, ddie....ohne Nutzen..... Kinder in den Krieg schickt

In der Kriegszeit ist H.noch mittendrin in Schulden und Bedrängnissenwirtschaftlicher Art......

Er hält eine Tageszeitung( jetzt) für bitter notwendig. Seine Lage machtdie Menschen, an die er sich wendet, misstrauisch......" wagt einSchuldner frei aufzutreten, dann wird er sozial zum Tode verurteilt....Die Sittenrichter sagen erschwerend Lilys Lebenshaltung an......H.glish( im Anzug) einem bedürfnisslosen geistigen Arbeiter.......Seine Gesamterscheinung widersprach aber diesem Typus..... Er war unab-hängig vom Aeusseren..... Lily war stets modisch gekleidet. Ihre selbst-verständliche Eleganz übertraf sie oft jene reichen Leute, die ihr ge-holfen hatten.......

Dabei hielt H. Luxus für Unkultur.Aber bei L.verstand sich vieles( aufdiesem Gebiet) von selbst. Er tat das G'schwätz ab.....

Sie hätte für ihn keiner kostbaren Fassung bedurft....." Edle Gestalt.Aber er verstand auch wieder ihr phantasievolle Natur...

Schonung selbst ist H. doch nun? Plötzlich stört er schonungslos Xden" unbewussten Entstehungsprzess" auf? L.:" er wird immer schweigsamerverbringt den Tag in der Stadt, den Abend über seinen Büchern....Nun drängt er plötzlich zum" Kuraufenthalt" bringt Riesenbuseh Rosen...bringt sie( die Roden) am eisigen Wintermorgen an die Bahn......Froh wie ein Schulkind reist sie.... Ruft dann sofort von Loschwitz an,berichtet der Freundin Julie über die ärztliche Untersuchung... sie wundertsich

dass H.nicht dort ist- wie wohl verabredet

verabredet. Wenden