der
liche Arbeiter beschäftigt. Das hat natürlich das Mitempfindensozialistisch fühlenden/ja imme/ Arbeiterinnen leichter gepackt.Es gab natürlich eine mittelbare undder Frauen mit dem Streik und den
eine unmittelbare Verbundenheit
in/
wo arme Weberinnen freiwilliger Solidarität vor Männern zurücktraten,die nach dem Willen der Unternehmer auf der Strecke bleiben sollten,weil sie" Räderführer" waren. Auf die Genossinnen im Lande wirktendiese Berichte als Schulbeispiel
Reichstagswahl 1903. Zum ersten mal wurden unter Ottilies AnregungFrauenwahlvereine gegründet. Nach Ausschreibung einer Wahl bis zur Be-endigung der Stichwahlen wurde der Paragraph 8 des preuss Vereins-gesetzes ausser Kraft gesetzt. Natürlich gab es auch hier die WillkürPreuss. Polizeistellen, man kam nicht überall damit durch. Aber in Berlin und Schleswig/ Holstein glückte es. Es war Ehrenpflicht aller Genossinnesich in der Wahlzeit, redend, diskutierend an den Versammlungen zu be-teiligen, Flugblätter zu verbreiten, am Wahltag in den Wahllokalen zuhelfen, Schlepperdienste zu leisten. Sie lernten es hässliche Angriffezu parieren oder auch stoisch zu ertragen, sie schulten sich in witziger
Abwehr.
wie vordom auch/Unter Ottilie Baaders Regiment waren es die gleichen Probleme, die dieなschen vordem natten
Arbeiterinnen bewegten. Man merkt aber rückschauend an der Intensität
und Systematik die anregende und fördernde Persönlichkeit, die sich nun.Konudes
ganz einsetzen und nicht müde wurde.
Für den Schutz der Heimarbeit haben sich neben der Sozialdemokratie,deutschen/die als Partei XXXXX im Parlament wirkte, die Gewerkschaften ein unein unvergängliches Verdienst erworben. Die Devise, nach der im gewerk-schaftlichen Leben gehandelt wurde war:" Schutz vor allem, den Schwäch-sten unter den arbeitenden Menschen." So berief man im März 1904 einenHeimarbeiterkongress nach Berlin ein, der mit einer Ausstellung ven Er-zeugnissen der Heimarbeit verbunden war. Von dort ging eine ungeheureWirkung aus, die sich national, wie auch international weiter ent-wickelte.Hier soll nur gesagt werden, dass die sozialdemokratischen
Frauen