organisation dummerte es doch den damaligen Machthabern dass man diesen sogeschulten Frauen das Recht nicht immer vorenthalten könne.Im gleichen Jahrnoch löste ein Reichsvereinsgesetz die bisherige Landesgesetzgebung auf die-sem Gebiet XXXX ab.Die
XXXXXXX fünfte Frauenkonferenz XXXXк und der Parteitag in Nürnberg 1908vierin dieorganization
.
Warde
konnten das eigene Gesetz beschlossen werden, das de Frauen in Parteigefügein der Sozialdemokratielinbaate, womit: kuenCeuch Husserlich die volle Gleichberechtigung gegeben war, die ihnen niemlalsgefehlt hätte, wenn harte Staatsgesetze dem nicht entgegen gestanden hätten.in Nürnberg .über
ei
Ottilie Baader hat dort ihren letzten Bericht den Fortschrittes der Frauenbe-wegung gegeben. Sie machte Louise Zietz Platz, die in den Parteivorstand gewähltwurde. Sie selbst blieb noch eine Anzahl von Jahren im Frauenbureau, wo sie intgewohnter Weise: anregend, systematisierend, fördernd tätig war, mit dem ihrbei sich/genen, charakteristischen Fleiss, der/ keine Müdigkeit gelten lässt. Bis inmehr tätig war,die letzten Tage ihres Lebens hinein, als sie in keinem AmtKleine, gedrazone Fraunahm die- wohlwollend und immer freundlich, zurückhaltend und bescheiden, ganzihrer menschlichen Art entsprechend- an unserer Arbeit teil. Als wir sie zurletzten Ruhe geleiteten, waren es viele Freunde, die von Ottilie Baader denletzten Abschied gemommen haben.
Literatur: Ottilie Baader , Ein steiniger Weg, J.H.W.Dietz, Nachfolger 19213Anna Blos: Die Frauenfrage im Lichte des Sozialismus, BuchverlagKaden u.Co.Dresden , 1930
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