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immer wieder in der Forderung nach beruflicher, d.h.
bezahlter Frauenarbeit in der Gemeinde. Wertvolles sagtesie auch in der Broschüre:" Der Krieg und die Schule",+++wo ihre Sachkenntnis auf diesem Gebiet uns viel vermittelte.Die Not der Schulkinder war groß, die Ernährungsschwierig-keiten, der Lehrermangel, die Umwandlung der Schulgebäudein Lazarette griffen tief in das Schulwesen ein.
Auf dem Kriegsparteitag der Sozialdemokratie 1917 inWürzburg begründete Anna Blos ihren Antrag, die" Frauenfrage"auf dem nächsten Parteitag zur Debatte zu stellen
sie
tat esmit dem Hinweis auf die großen Frauenleistungenund ihre Bedeutung für die Gesamtheit, auf das Erwachengroßer Feauenscharen zu selbstädigem Denken und Hendeln.Sie forderte Erziehung der Frauen zu Sozialistinnen undmehr sozialistischen Geist in der Familie.
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Je mehr wir uns dem Kriegsende näherten, umso entschiedenerwurden die Forderungen nach der Demokratisierung unseresStaatslebens. Die Arbeiter und die Frauen wollten nichtwieder in diese politische Rechtlosigkeit zurück, nachdemsie Leib und Leben, Gesundheit, wirtschaftliches Fundamentund Familienleben geopfert hatten. Nachdem der" Vorwärts"am 7.Oktober 1918 meldete, daß sich die" sozialdemokratischenForderungen für gleiches Wahlrecht in Reich und Staat derrestlosen Erfüllung nähern", stellte Anna Blos am 20.Oktober
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