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geschaffen hatte, die ihr nun, bei dem stärkeren Bedarf
an administrativen, sozial und fachlich geschulten Kräftenzur Verfügung standen. Sie sah die großen Aufgaben derGegenwart von 1919 und der Zukunft und fühlte schmerzlichden Bildungsvorsprung, den die bürgerliche Frauenbewegungvor der sozialistischen hatte. Zum Beispiel sagt sie:
was die sozialen Frauenschulen angeht, so hätte ichden Wunsch, daß unseren Genossinnen viel mehr Gelegenheitgegeben wird, dort hinzugehen. Man sollte ihnen staat-liche Mittel dazu zur Verfügung stellen. Aber auch dieArt der Prüfung muß eine andere werden; denn es wirddort den Schülerinnen ein ungeheurer Ballast aufgebürdet.Man braucht sie doch nur für das eine Fach auszubilden,in dem sie tätig sein wollen, und zwar mehr praktischals theoretisch....
Wir haben dann später andere Wege gefunden, um Bildungs-möglichkeiten dieser Art für Bauen der Arbeiterschaft zuschaffe, auch Lücken auszufüllen. Wir brauchten dazu dieAnsprüche an notwendiges Wissen und Können nicht herabzu-setzen. Aber wir können noch heute den Frauen wie Annedankbar dafür sein, daß sie 1919 aufgezeigt haben,
Blos
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wo es bei uns fehlte. Auch sonst gab sie uns auf dieserFrauenkonferenz noch manches mit auf den Weg. Sie plädiertefür den stärkeren weiblichen Besuch der Volkshochschulen,die den Zweck hätten, die von der Volksschule offen gelassenerBildungslücken zu ergänzen. In Stuttgart war sie an einer
" Pädagogischen Gesellschaft für Schul- und Erziehungsfragen"beteiligt. Dort hinein gehörten- nach ihrer Meinung
auch die Mutter, um mit einer solchen Schulung auch Einfluß
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