Akte 
Manuskript "Frauen ihres Jahrhunderts"
Entstehung
Keine Angabe
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Sie hatten dort die grosse nationale Organisation der Frauen Amerikas ******** XXXXXXXXXXXXXXXXXX) und die Internationale Organisation

der Frauen( beide gegründet 1888 in Washington ) kennen gelernt undmanche von einendes Anschlussed der

versprachen sich in der Folge die

deutschen Frauenbewegung an diese Fraueninternationale. Frl.Auguste Schmidt , Vorsitzende des" Allgemeinen Deutschen Frauenvereins" bildeteein. Komitee, man beschloss und versandte Statuten an die" gemeinnützigenFrauenvereine" und forderte sie zum Beitritt auf.

Lassen

dechtyLily v.Gizycki fand die Idee begrüssenswert, Was/ sie sich dabei date?wir sie selber sprooken:" Ein Heer von Frauen in der ganzen Welt zu einer Organisationzusammen geschlossen, ist das nicht die welterobernde Macht derZukunft? Hier würde die Arbeiterin neben der Bourgoisdame, dieSozialdemokratin neben der Frau des Ostelbiers zu Worte kommen;im friedlichen Austausch der Ideen würde schliesslich dielebenskräftigste siègen,-- durch die Mutter der kommenden Gene-ration würde, leise und natürlich, die Quelle der Menschheit ge-lenkt werden, die bestimmt wäre, als Strom die Schiffe der Zukunftzu tragen. 11

Georg v.Gizycki scheint Lily in dieser Idee bestärkt zu haben.Er sahdarin eine" Ethische Gesellschaft der Frauen". Lily wollte die Sachemit Ottile Baader besprechen. Die war nicht unterrichtet worden. Sieso sagte offilie

glaubte nichie Lily) an ein Versehen. Aber auch wenn sie** X* X** XX

Statuten und Einladung erhalten hätte, wäre es sehr zweifelhaft, ob dieGenossinnen dem Ruf Folge leisten würden.(?) Lily sprach von demneuen Agitationsgebiet in der grossen Organisation. Ihr schwebte ein( wie Ottilie Baader /grosser Erfolg vor, wenn schlichte, wahrhaftige Sozialdemokratinnen mitihren unwiderlegbaren Ideen zu andesdenkenden Frauen sprechen würden.Ottilie dagegen sprach davon, dass das gesamte Proletariat( als Agita-audstionsgebiet) gross genug sein für die gewaltigsten Arbeitskräfte. DasProletariat würde seine Kraft in der Vereinigung mit bürgerlichen Or-ganisationen nur zersplittern. Und das Ganze würde nur verwirrend aufdie Arbeiter frauen wirken. Die Masse der Arbeiterinnen sei noch nichtso selbstbewusst, um sich den Damen gegenüber als XXX gleichberech-tigt zu fühlen.

Lily, selbst fest überzeugt, hoffte Ottilie noch zu überzeugen. Aberbald muss sie einsehen, dass man den unfading doch bewusst XX denproletarischen Frauen keine Einladung geschickt hatte.Man wünschte