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ganze Familie die glücklichsten Jahre. Wenn auch diepolitische Arbeit nach aussen fehlte, der Kontakt mitgleichgesinnten Freunden alls onntäglich blieberhalten. Auch ihr Humor vlieb erhalten, 1941 verfaßtesie sich selber zum 75. Geburtstag ein launiges Gedicht...
So war es schön, dieses Alterndieses Altern- trotz Hitler
trotz des
grausigen Weltkriegs, trotz schließlicher Evakuierung,trotz eines bösen Augenleidens, das sie nahezu blindgemacht hat. Sie hatte schließlich noch das Glück, wiedermit ihren Lieben vereint sein zu können, wenn auch nichtin der engsten Heimat Berlin . Und sie konnte bis ins hoheAlter sich in ihren Gedichten aussprechen, Märchen ersinnenund erzählen, sie konnte noch immer an ihrer geliebten" Bewegung" teilhaben, wenn sie auch nicht mehr aktiv seinkonnte.
Das war die Frau und Mutter Emma Döltz , sie war zugleichdie Kämpferin. Sie würde mir nicht widersprechen, wennich bei dieser Betrachtung ihres Lebens und ihrer mensch-lichen Persönlichkeit zu dem Schluß komme, daß die stärkstenWurzeln ihrer Kraft in ihrer starken Mütterlichkeit lagenund daß diese gerade durch die Familie, trotz mancherHemmung, ausgelöst und frei gemacht wurden. Diese Mütter-lichkeit war in einem großen Rahmen eingespannt. Sie um-faßte wohl in ihrem engeren Kreis- ihre Kinder undKindeskinder. Ihre Schwiegersöhne waren selbstverständlichdarin einbezogen. So wie sie einst ihre drei Kinder un-merklich aber zielsicher zu Sozialisten erzogen hatte, sonahm sie auch diese neuen Glieder ihrer Familie in ihren
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