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zu dem stand, was sie einmal gesagt hatte. Die Versammlungen,zusammen mit den scharfrn Artikeln, füllten bei der Justizdas Maß gegen sie. Wegen eines Artikels, in dem sie Soldaten-mißhandlungen anprangerte, erhob der Kriegsminister Anklagewegen Beleidigung der Armee. Es meldeten sich cirka 30 000Opfer und Zeugen von Soldatenmißhandlungen, so daß schließlicchder Vertreter des Ministers um Vertagung bitten mußte.
So wurde dann dieser Monsterprozeß begraben. Noch im Juni 1914wurde wegen einer Generalstreikresolution gegen sie undsämtliche Unterzeichner Anklage erhoben. Anfang August❤Luntunterbrach der Krieg) die Fahndung nach den Versammlungs-teilnehmern, die dafür gestimt hatten. Auch sie wollte manRosaunter Anklage stellen. Damals verband sie. Ek schon eine- aus gleichem politischen Temperament entstandenen-Freundschaft mit Karl Liebknecht , einem der Söhne vonWilhelm Liebknecht , des geschätzten und verehrten Veteranender internationalen Sozialdemokratie gestorben
arbeiteten mit.
Beide, dazu Olara Zetkin, Louise Zietz und eine Anzahl( wie sie hinten-männlicher Gesinnungsfreunde, arbeiteten vom 4.August an gegenden Krieg, d.h., damit auch gegen den Bestand der Sozial-demokratie Deutschlands . Im Vordergrund stand die Frage derKriegskredite. Verständigungsmöglichkeiten waren nicht mehrvorhanden, zu tief war die Kluft. Sobald Menschen, die bishereiner Bewegung angehörten, an einem Punkt angelangt sind,
an dem man sich gegenseitig Motive des Handelns unterschiebt,die nur in der Abwegigkeit des Denkens zu suchen sind und ihre
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