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Die Nationalsozialistische Herrschaft konnte ihr die Gesinnung nichtnehmen und den ut nicht brechen, das trug ihr noch 1944, zusammen
mit anderen, Gefängnisaufenthalt ein. Größer war wohl der Schmerz
Lebeaskamerade
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um den Sed dem sie in dieser Zeit von ihrem Lebenskemeraden trennte,Cinsdas war ein besonders bitteres Schicksal und am schwersten zu ertragen.Der Luftkrieg brachte sie um ihre schöne saubere Häuslichkeit, das warein Schicksal, das sie mit vielen teilte. Sie fand Zuflucht unddauernde Wohnung in der schöen Heimstatt des Hamburger Staates. Sietelyfühlte sich wohl dort und schrieb mir einen lieben herzlichen Briefins Ausland
ces aber
nach New York sie lud mich ein bei ihr abzusteigen, wenn mich derbelfred RukkehtWeg über Hamburg führen würde. Sie war froh darüber, daß sie trotz derBeschränktheit des eigenen Raumes in der Heimstätte die Möglichkeithatte, den einen oder anderen Gast haben zu können. Ich hatte nichterfahren, wie krank sie schon war. Als ich dann kam, konnte ich nurnoch einen Blick über ihr letztes Domizil werfen, in dem sie einsamihre Schmerzen gelitten hatte. Einsam? Nicht im Sinne des gänzlichenVerlassenseins. Es haben sich immer Freunde um sie gekümmert, und siehat auch keine materielle Not gelitten. Aber einsam, wie jeder alteund kranke Mensch das seelische Leid und den körperlichen Schmerzdurchzustehen hat, den nur die Nähe des Allernächsten mittragen kann.Wir sollen dieser immer tatbereiten Hamburgerin mit dem geschlosse-nen Gesicht, dem so natürlich- liebenswürdigen Wesen, mit ihrer Hilfs-bereitschaft und Güte dankbar sein für ihr Dasein. Sie hat, in dernur ihr eigenen Weise, der Frauenbewegung Bausteine gegeben.
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