acht und vieriger Jahre ge-5/ein Rebell dersìd spáterwesen derwegen seiner Tätigkeit eine Artvon Polizei aufsicht gefallen lassen musste.Er war in das Preussische Abgeordneten haus ge-Preuß.wählt worden und dieχrecierung mussteihm schliesslich als Direktor des Gymnasiumsin Landsberg à.d.W. bestätigen. Das mütterlicheElternhaus war nur streveer, einfacher be-tand und leidenschaftlich pflichtbewusst wäh=renda.s Elternhaus Ziegler musischerkurschwisoberweicher, vielleicht ein wenig weltfremdereinziehewar. Der Bruder der Mutter war ub also Onkelvon Hildegard war übrigens der Johanneslangjährige, sehr bekanntekaempf, der greisianige liberale Reichs Abge-ordnete und Präsident des Reichstags.besserSo verstellen wir andere Strenge, mit derHildegard von der Mutter erzogen worden,nachwar, weil diese Mutter der Traditionihres Elternhauses lebte sie meinde, immerden Lebenswillen ihrer Kinder durch unnach-Giohtliche Strenge stählen zu müssen,stiess(Hildegards Wunsch nach dem bestandenenstiessEgamen in der Schweiz zu studieren, undauf ein schwerwiegendes Bedenken. Konndedie Eltern-bei vier Töchtern, die alleGeld kosteten – es sie die Ausgabe leisten.Die Mutter fuhr nach Berlin zu Helene Lange ,nach Dresden zu Auguste Schmidt , um sichberaten in Casson. Helene Lange leiteteden"Allgemeinen Deutschen Lehrerinnenverein "
Akte
Manuskript "Frauen ihres Jahrhunderts"
Entstehung
Keine Angabe
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