20/11 mokratischen Staat.(Sie war)so stark die mit ihren einer grossen zahl ehe-maliger Schülerinnen verbunden, mit denen sie Bin-dungen eine ine, die bis ans Ende ihres Lebensreichten. Das Gleiche war der Fall, vielleichtnach intensiver, mit den jungen Menschender Arbeiterbewagung. Und ein herzlichesVerhältnis verband sie mit ihrem schlesischenWählern. Aber in der Hitlerzeit wissen dieseVerbindungen nicht etwa ab, wenn sie sichauch – aus dem Zwange wie es in dieser Beispiel-losen Unfreiheit anders gestalten müssten. Dieschreiberin dieser Abhandlung über traf Hildeguteinmal zu einer verschl an der Grenze zwischenc. nêgü.Es warBasel und Frankreich aɔ Κέμεδημενεςς ἔϛϛειμύστελίμανεναιein unbeschreibliohe Erlebnis(d.e se tapferegütige Frau so anzuschmalert ihre Klugheit ihrEinsicht und philosophische Überlegenheid bewahrthatte. Das war das Bild von ihr, das ich mit:die Ferne trag Dabe, war es doch ein ganzsor dergrusses Lebenswerk, das sie gezwungenweiseden war, das man zerhatt verdväred iIhre Ásüleschlagen hatte. Alle schulen ihres Amtsbezirkswaren ihr ans Herz gewachsen besonders aber(unter Ov. :schule im Neukölln dieKarl Mar.d.'c14/1Karsen und mit Dr. Keere wünschenza cinest amgassenden Bildungsinstitutherangewachsen war, in dehn sich eineundVolksüberle eine Aufbauschule Arbeiterkurseeine Oberrealschule und ein Realgymnasiumzu einem Ganzen vereinigt hattenx und woderkbardiermodernste und erfolgreichste padagrogischePraxis ihre Pflege stätte gefunden hatte. Auchin dieser Pflanzstätte menschlicher Bildung und Kultur
Akte
Manuskript "Frauen ihres Jahrhunderts"
Entstehung
Keine Angabe
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