5/ sation der Arbeiterschaft innerhalb eines" Vaterländischen Sozialismug auf
christlicher Grundlage". So, wie sie es niederschrieb, war es auch ihre Auf-fassung. Er sei zu spät gekommen, um den Sieg des Marxismus noch aufhalten zukönnen, sagt sie.
1910 wurde G.B. Vorsitzende des Bundes Deutscher Frauenvereine. MarieStrittlegte ihr Amt nieder, weil ein Antrag des" Bund für Mutterschutz "( Vor-It legtesitzende Helene Stöcker ) auf Aufnahme in den Bund keine Mehrheit fand. Ihr Ge-fühl für Gerechtigkeit und ihre Wahrheitsliebebestimmte sie zu ihrer XXXXXXXHaltung. Die Frage einer" Doppelten Moral" in der Gewellschaft, unter der dieFrauen alle litten, sollte eine ehrliche Stellungnahme finden.- Man erkanntean, dass der Bund für Mutterschutz " teilweise" eine segensreiche Tätigkeitaugeübt habe, aber man wollte nicht in den Verdacht kommen, etwa durch seinefnahme auch seine Sexualethik zu bejahen. Dieser Vorfall zeigt nur einender vielen Konflikte, die als ständiger Sprengstoff drohten, wie z. B. die Fragendes gleichen Stimmrechtes, die z. B. Frauen wie Minna Cauer abgetrieben haben.Seit 1908 war es auch die von vielen Frauen erwünschte Mitgliedschaft inpolitischen Parteien, die gefahrdrohend und stark störend emfunden wurde.Sehr bemerkbar machten sich die sozialen Probleme, täglich neu durch diewirtschaftliche und soziale Entwicklung entstehend und wachsend..Das Rote Kreuder Frauen/wollte ein obligatorisches Dienstjahr für den Kriegsdienst haben. In derFrauenbewegung diskuterte man das weibliche Pflichtjahr als Lehrzeit fürfür einen ehrenamtlichen, sozialen Dienst. Man könne schliesslich doch damitauch bei der Forderung nach Gleichberechtigung( angefangen beim Gemeindwahl-recht) dem, den Frauen immer als Sonderleistung der Männer vorgehaltenen Mi-litärdiemst, etwas gleichwertiges entgesellen.Das war eine der Begündungs-fømeln--- wie lang ist das her!.G.Balte nurvier Jahre Vesitzende des Bundesmutviebleiben&bruch
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es Duchden Ausundes Krieges( 1914) kk blieb sie es bis weiter diesenallgemein aber auchKrieg hinaus, fürden die Frauen nun garnicht vorbereitet waren und durch den dododhdoh so unendlich viel von ihnen verlangt wurde: wirtschaftlich, seelisch undan sozialer Anteilnahme. Damals wurde auch Gertrud Bäumer zu allem gerufen,