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was die Männer in Regierung und Verwaltung ohne Frauenhilde nicht schaffenkonnten. Und das war sehr viel, viet. Die Kriegsfürsorge, die bald akut werden-denden Schwierigkeiten der Ernährung, die Versorgung mit notwendigen Ver-brauchsgütern, das Schicksal der Jugend, die individuellen Schwierigkeitender Mütter, an die man von oben her für einen freiwilligen Hilfsdienst appel-lierte, das alles war ein breiter, sozialer Kmplex mit dem eine Männerregierungohne Frauenhilfe nicht fertig werden konnte. Das sahen sogar die Vertreter derund.Reichs XXXXXXXX der Länderregierungen, sowie der Kommunen ein.
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Wir bestaunen die Arbeitskraft dieser Frau: Certrud Räumen Verantwort itche Mitarbeit an den Zeitschriften" Die Frau" und" Die Hilfe" ,, Vorsitzendedes Bundes Deutscher Frauenvereine( Der Bund hielt während des Krieges, 1916ee Tagung in Weimar aborganisierende Arbeit in der zentralen Leitung desNationalen Frauendienstes, dazu die Herausgabe zusammenfassender Schriften,Veranstaltung von Kursen und Tagungen, deren Notwendigkeiten aus den Arbeitendes Tages entstaden. Zu all dem übersiedelte sie( 1917) zusammen mit der sieb-zigjährigen Helene Lange nach Hamburg , um dort Aufbau und Leitung einer Sozi-alen Frauenschule zu übernehmen..--Nach dem schmerzlich erlebten Zusammenbruch
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Demokratischen Partei. Ihr christliches, National- soziales Bewusstsein hattesich mit der Gegebenheit, einer" Partei" anzugehören, abgefunden. Ein wenig spättischsehr kühl, ein wenig hochmütig darüber shend, so erschien sie manchen von uns,die ebenfalle den parlamentarischen Boden als Neulinge betraen. Dieser exquisitenBildungs- und Geistesschulung egenüber, haben wir uns auf unsere eigenen, so schwerLand Kenntnisseerworbenen Bildungswerte) besonnen.--1920 wurde G.B. Ministerialrat in derKulturabteilung des Reisministeriums des Inneren. Die Schulfrage und Jugend-wohlfahrt war ihr Ressort. Die Hamburger Arbeit an der Sozialen Akademie war damdamit abgeschlossen. In der Internationalen Frauenbewegung hat man es ihr indieser Zeit übel genommen, dass die deutschen Frauen nicht an einer Tagung desInernationalen Frauenbundes in Kristiania teilgenommen haben. Das AuswärtigeAmt hatte diese Teilnahme dringend gewünscht, jede Bresche, die in die X allge-meine Aechtung Deutschlands gebrochen würde, wäre erwünscht, so hiess es. G.B.selber sagt dazu:" Solche Entscheidungen sind niemalsrein tationaler Art.BreinSie sind- das macht es
Sache des Gefühls".
So schwer