Akte 
Manuskripte und Material zur Geschichte der Frauenbewegung
Entstehung
Keine Angabe
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uret.des Geistes gewesen sein, die auch ein hohesEinfluss und diemöchten.Alter erreichte ohne je ihren beiselbst zuwischen1in der avassen Familie aufzugeben. Beidieser Grossmutter verlebte nun Gertrud(mitder Mutter und den Geschistern) ihre weitereKindheit in Halle a.d. saalé. Es war eineFamilie mit alter Kultur aus der Burgermeisterhohcund andere Staats- und Gemeinde beansteWirtschaftsführer, Juristen und Officiere her-vorgegangen sind.* So ist es kein WunderseinerdahldassMädoken, der Leben´s.ausserdem aus jungebesondersweg mit einem weichen Kulturellen,ausgestattet wurde, alle Vorbedingungen ihres Werdens mihiXEin gutes Teil von Besundheit. Geist undLebenskraft scheint von der Grossmutteres24auf Gertrud Baumer übertragen werden,Bewerken wäre noch dass dem Kind diereiche Haus-biſciot dok offen stund, da Jüns Arbeit und śpiel dar, kinder dieſes Eimmanwählt abendDas Haus der Grossmuttereinem sehr reichen, und weiter ausseren köhnen, aberes wurde, in deiner familiaren Lebensform sparta-nisch einfach und sparsam geführte hatte abereiner reichen auss Und es war erfüllt voneiner Reliciositäd und Frommigkeit, diefalls traditionell war. Dieser aussere Rahmenwurde enger und einfacher als die MutterGertrud Baumes sich entschloss in Magdeburg den hauswirtschaftlichen Betrieb in einer Privat-Klinik eines Bruders in Magdebure an über-nehmen. Die 15jährige hatte die 10 KlassigeHallthöhere Mädchen schuleEin Mälheim absolviertdamalsAls einziger Beruf kanweder einer Lehrerinin Frage, wofür sie aber noch zu, ung war.Die Zeit bis zum 18. Jahr musste überblückt werdenzum Examen wurde man nach zweijakriger Aus-bildungsreit erst mit 18 Jahren ingelassen.