cʼest quʼil y a dʼvne quie243/so de wirkl. kontakt mit der Frauenbewegung"finden."Vereinigung" nannte man es stattVerein, weil die Bestrebungen von der vorge-setzten Behörde knüvrig und misstraxischbetrachtet wurden. Was tat man? Man veran-staltete Arbeitsgemeinschaften für Fräbe(undForPestalozzi, endungskurse für Volksschülerinneng bildete eine kinderschutz kommission usw.Einmal kam Helene Lange zu einem Vortrag, eingeladen von einem Hausdie ersten Maal an, der ein. Eswar just die Zeit, also ihre" býmnasialkurseihre erste Abiturienten prüfung ablegen sollten[1896] Es sie waren unter Widerständen und vielOclachter und Verhöhnung zustand es im derParlament und in den Zeituneen ihstande ge-kommen. Man die Frau, die diese Kampfe,"gegen"vorurteil und mannliche Borniertheit führte, musstesehr wissend und klar sehr stark undwollend sein um über den D'ingen" stehen zukönnen. 1897 ging b. B. als Belegierte zurGeneralversammlung des Allgemeinen Deutschen Lehrerinnenvereins nach Leipzig , wo sieund empfing einen grossen unvergesslichen.cindruok. Sie sah dort auch Auguste Schmidt a. e. Veteranin der Frauenbewegung, Mitbegründederin des A. D. L. V. und Vorsitzende desAllgemeinen Deutschen Frauenvereins ausverlaufes.dert dem kenn des spaten(1+4) entstehendenAnoliBundeDent soh e.nakennereine war-tulare.die sokarse politische Gegnerin,Zetk in zwar schwierig. n. hvem Lehrerinnen.seminar gewesen und hat später ihrendssen Dankbarkeid noch an ihrem Grubl Abs.druck gesprochen. Seit dieser zeit schwamm 6.B.im Strom der sich immer weiter entwickelndenSpatareFrauenbewegung. Und das Studium in Berlin gale ihrem grossem- Wissensdrane und ihrerIntelligenz reichte Nahrung.
Akte
Manuskripte und Material zur Geschichte der Frauenbewegung
Entstehung
Keine Angabe
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