und reiteDieser reicheflebens rahmen wurde immerengen als die Mutter den Klinikhaus-halt eines Bruders in Magdeburg übernahm.Für 6.B., fünfzehn Jahre alt, die Töchterschulehinter sich entstand die Berufsfrage, siewollte Lehrerin werden, es war der Mädchenberuf von damals. Zum Eindritt in dieam Ortzweiklassige Ausbildung zu jung(mit achtzehnJahren konntewarte- man das Eçamen machen.warde die zeit noch mit Schulbesuch über-zuckt. Schliesslich, nach bestandenem Examenim Halberstadt fand sie die erste Stelle durch einen, derFamilie verwandten Pfarrer,"der west-fälischen Gemeinde kamen. Bauern, Handwer-ker und Bergleute schickten ihre Kinder zurxxxxschule."Die præleturische Daseinsform hatteschon terrain erobert“ sagt G.B. selber inihren Erinnerungen. Und weiter:"Der Lehrer einer padagagischen Akademie6Cvon heute wird den Vorbereitungszustand6 5indem eine neunzehnjährige Lehrerin eine[M]grosse Klasse mit zwei Jahrganien des.e3. und 4. Schuljahres – etwa 70 K. nohere.S.mit dem gesamten Unterricht auch Gesang§ 25N3 3zeichnen und Handarbeit übernahm, einfach3Königl.frevelhaft finden..."K FussnoteIn kamen aber waren unter dem LehrpersonatIstrier Kolleginnen, von denen eine sie mir derdamaligen Stromnn Egistenz von Helene Lange der Pionierin für Frauenschalung unterrichtete
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