über per stalickien Aa
elinenwachsen.
Menschen gleicher Gründ
abe
Nur das schü
D
y
Sn
Wir müss8
F Dass man
Tenere BindunVid dienen dir einer
en
haben mi 200 den
urs da
P
Isolierun
dazes
en
formvollendet/
keit ihre Gedanken zu entwickelm, sie auszusprechen, sieauch niederzuschreiben Daraus entstand ihr Arbeit für die Bewe-CaudAnerkennung und/ 2 wa
gung und Allgemeinheit mit Resultaten, die auch das, was man
Ehrgeiz
nennt, vollauf befriedigen konnten. Das konnte es eigentlich a
nicht sein, was sie oft so unglücklich erscheinen liess. Aber irgend-wie muss sie sich doch verlassen und fremd gefühlt haben in der
Arbeiterbewegung, die sie doch so sehr gelibt hat und der sie biszu ihrem Tode treu geblieben ist. Sehr oft erinnerte sie sich an dasSchicksal von Lily Braun und bezog es auf sich selbst. Die Frau,die sich( so erkannte Anna Blos es selbst) zwar genial genugg, abergemäss ihrer starken Individualität, doch nicht hatte einreihen kön-Liessder/ sienen. Dieser Vergleich,/ selber aach den Ursachen suchend von ihrwargezogen wurde, at such nicht richtig, weil man diese beiden FrauenMan muss wohl den Menschen,genicht miteinander vergleichen konnte.
in einer grossen Bewegung, ganz vorbehaltlos gegenüber stehen; mandarf das, was man tut,( was man auch für diese Menschen tut oder zuglaubt) niemals als ein Opfer empfinden, ein Opfer, das man
" den Anderen" bringt. Man muss sich wohl ganz und ohne jeden innerenVorbehalt zugehörig fühlen können und immer wissen, dass uns mit derHingabe an eine Bewegung Werte zurückfliessen, die das Leben unendlich
Wer: sd revmes sen genagvollkommenheid zuverlangen a
3. die un" Wit de was
in der letzten
LAL
Dem Brief eines Freundes entnehme ich, dass Anna Blos qualvollnun Lebensze, fan einer unheilbaren Krankheit gestorben ist. Sie war dabelywirklichund den Tod/einsam und allein, denn sie musste diese Leidenszeit/ durchstehen, alsso schrecklich es wat, so war es add zeit bedingt. LHitler in seiner vollen Herrschaft stand Nur wenige Freunde sah sieAuch/
noch. an ihrem Grabe fanden sich nur einige wenige von den Freun-einigesolcheden ein, die sich nicht fürchteten sich neben 12 jungen Männer inDen Frauen, die aufbauend
Naziuniformen zu stellen.
111
Uns, die wir weiter arbeiten wollen,für die Befreiung der Frau, für den sozialismushat* XXX Anna Blos durch ihr Wirken- ein Beispiel mit auf den Weg ge-
geben zur Befreiung der Frau- zum Besten der Menschheit.
vder
verwaltung.
-
12
Es wird hoffentlich dahin kommen, dass man mit demselben Bedauern,welches man Kindern zollt, die ihre Mutter verlieren, von den Ge-meinden spricht, die in ihren Vertretungen- und Ver-waltungskörperschaften, keine weiblichen Mitglieder haben, seider wirt-es in Schul- Armen- oder Waisenrate. AP Die Geschichteschaftlichen Entwicklung, von der Eigenwirtschaft bis zur kon-zentrerten Produktion, das ist die Geschichte des weiblichenGeschlechts.
X Niemand te von der Freunden Trug Sokuld darax.
a