✓
Ansicht, dass es für viele Frauen zu schwer sei, die notwendige Zeit fürIhr Ausgangspunkt für eine, an sich richtige Forderung war dennoch nicht gandie zu leistende Arbeit aufzubringen // Sie hatte wohl noch nicht die or-richtig.ganz richtigganisatorische Erfahrung gemacht, dass( so sehr es auch immer erwünscht ist,wirtschaftlich freigestellte Kräfte XXXXXXXX in eine grosse geistigeund politische/Bewegung einzubauen, I XXX diese Bewegung trotzdem von einer grossen Zahl
von ehrenamtlichen Mitarbeitern die sich ebenfalls intensiv betätigen müs-* empfand/es
sen getragen werden muss. Sie schmerzlich, dass die bürger-liche Frauenbewegung sich soviele Zeitungen und Berufsschulen geschaffen Khatte, die ihr nun, bei dem stärkeren Bedarf an administrativen, sozial
Sah
und fachlich geschulten Kräften zur Verfügung standen. Sie sieht die grossenvon 1919 der
Aufgaben der Gegenwart und Zukunft und fühlte turde solsschmerz-
MS WAT it
er a
lich den Bildungsvorsprung, den die bürgerliche Frauenbewegung vor der
man konnte aber
48. Vor
bild g
.... was die sozialen Frauenschulen angeht, so hätte ich den Wunsch,ars dis dass unseren Genossinnen viel mehr Gelegenheit gegeben wird, dorthinzugehen Man sollte ihnen staatliche Mittel dazu zur Verfügungstellen. Aber auch die Art der Prüfung muss eine andere werden%; Bdenn es wird dort den Schülerinnen ein ungeheurer Balles aufgebür-det. Man braucht sie doch nur für XXXXXXXX das eineFach auszubilden in dem sie tätig sein wollen, und zwar mehr AKISEpraktisch als theoretisch...
weiblichen/
Wir haben dann später andere Wege gefunden, um Bildungsmöglichkeiten dieserArt für Frauen der Arbeiterschaft zu schaffen, auch Lücken auszugullen.und Können/Wir brauchten dazu die Ansprüche an notwendiges Wissen/ nicht herabzusetzen.Aber wir können noch heute den Frauen-wie Anna Blos - dankbar dafür sein,dass sie 1919 aufgezeigt haben, wo es bei uns fehlte. Auch sonst gab sie unsauf dieser Frauenkonferenz noch manches mit auf den Weg. Sie plädierte fürden stakeren/ Besuch der Volkshochschulen, кк die den Zweck hätten,die von der Volksschule offen gelassenen Bildungslücken zu ergänzen. In Stutt gart war sie an einer" Pädagogischen Gesellschaft für Schul- und Erziehungs-fragen beteiligt.Dorthine in gehörten-nach ihrer Meinung- auch die Mutter,um mit einer solchen Schulung auch Einfluss auf alle Schul- und Erziehungs-fragen gewinnen zu können.--- Sie forderte auch mehr leichtfassliche, leicht-давverkäufliche Broschüren vom Frauenbüro, gibt auch sonst eine Menge Anre-gungen, die gut und nützlich sind. waren.
Wertvoll ist ihr später- nach dem Tode ihres Mannes- herausgegebene