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die es den Frauen( allgemein) unmöglich machte, sich politisch zu organ-nisieren, sei es unter Frauen, sei es in pol.Parteien. Fie PolizeilicheAufsicht über Vereine und ihre Tendenz, warkИ gegenüber den Arbeiterinnerbedeutend strenger und rücksichtsloser, als bei den bürgerlichen Ver-einen.( Mehrfach von bürgerl.Frauen bestätigt.
Aus der Nationalversammlung nenne ich Ihnen von den 22 Sozialdemokratinnen( 3 davon bei der" Unabhängigen Sozialdemokratie) die folgenden:Anna Blos , Antonie Pfulf , Johanna Retze, Elisabeth Röhl , Elfriede Ryneck ,Klara Bohm Schuch, Louise Zietz ( USPD ) und Lore Agnes , damals eben-seit der Vereinigung/
Von den später in den Reichtag gewählten Frauen möchte ich Ihnen noch
Hinweise auf Material
/" Die Arbeiterin im KlassenkEmma Ihrer schrieb die auf Seite 1.erwähnte Broschüre/ die noch alsganz vergilbtes und brüchiges Exemplar in der Bücherei der SPD vonGross- Hamburg vorhanden ist. Ich selber habe mir einen Auszug darausgemacht. Die Zeitschrift( Band 1.Die Arbeiterin, ist leider nicht mehrzu finden. Nach Ottilie Baader wurde Emma Ihrer 1890 in die General kommission der Gewerkschaften Deutschlands gewählt, der sie bis zuihrem Tode angehörte. 1904 berief die se Generalkommission( auf Ini-tiative Ihrer) einen Heimarbeiterkongress nach Berlin ein, mit anschie-ssender Ausstellung. Die niedrigen Löhne erregten die Offentlichkeit.( Forderungen XXX Heimarbeiterschutz.Usw. Sowohl Emma Ihrer , wie späterOttilie Baader berichten über ungezählte Versuche die Frauen in Berufs-und Bildungsorganisationen zusammen zu fassen.( Ottile Baader:" Einsteiniger Weg."( 1921 und 1931 im Verlag J.H.W.Dietz, Berlin ) Ueber OttilBaader siehe auch Gleichheit Nr.8,1950, bestimmt durch Frau Herta GotthelBonn , zu haben.Ueber Klara Zetkin und Ottilie Baader findet man manches:
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