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L.Z.hat schon die Parteitage der SPD. in Hamburg 1897,*
in Stuttgart 1898, in Hannover 1899 als D gierte besucht.1916, nach vollzogener Spaltung) wurde sie in den Vorstandder USPD gewählt. Parteitag der USPD zu Gotha .
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Johanna Reitze war Hamburgerin, dort, in Sekretariat der SPD dürfteman- auf Befragen- manches über sie erfahren können.
Elisabeth Röhl , später Kirschmann Röhl( zufällig meine Schwester, hatzeitlich und örtlich mit mir den gleichen Entwicklungsgang.Reichlich9 Jahre junger als ich, starb sie bereits 1930.Sie war Mitglied der Ne-tionalversammlung und dann Abgeordnete im Preussischen Landtag fürdas Rheinland. Ich bin bereit aber alles nähere Auskunft zu geben.
gerne
Elfriede Ryneck , geb.Dez 1872, gest.Jan.1951 hat Tradition in der soz.Frauenbewegung. Ihre Mutter: Pauline Stegemann wirkte z.Z. Emma Ihrersund Ottilie Baaders dabei mit.Siehe Ottilie Baader und Emma Ihrer , auchPaul Lobe , Erinnerungen. Ausserdem: Gleichheit Nr 2,1951 und" Neues Beginnen" Nr 2.1951.Ersteres bei Frau Gotthelf , das zweite durch Frau Lotte Lemke , Arbeiter- Wohlfahrt, Hauptausschuss, Hannover , Maschstr.7 zu haben.
Clara Bohm- Schuch . Siehe Paul Löbe. Auch bei Herta Gotthelf wird etwaszu haben sein. Der Mann von Clara Bohm Schuch lebt noch in Berlin - Osten.Empfiehlt sich über Frau Ida Wolf, Arbeiter- Wohlfahrt, Berlin SW 61,Möckernstr.69 zu korrespondieren. Er durfte noch ihre Gedichte und andereErinnerungen an ihre lange Tätigkeit in der Frauenbewegung haben undsicher gerne zur Verfügung stellen.Ich will gerne aus meiner Erinnerungan die Persönlichkeit Clara Bohm- Schuch zur Abrundung beisteuern, wenn danotwendig ist.
Louise Zietz , Kämpferin für das Frauenwahlrecht und den Sozialismusseit ihrer Jugend, also schon zur Zeit Klara Zetkins usw.Sie trat dann 19in den Vorstand der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands ein. Es warinsofern ein geschichtlicher Augenblick, als 1908 die verschiedenstenLandesvereinsgesetze durch das Reichsvereinsgesetz abgelöst wurden, dasden Frauen die Möglichkeit gab sich politisch zu organisieren.Sie lösteOttilie Baader in ihrem Amt als Vertreterin der soz.Frauen ab, nur mitdem Unterschied, dass die Frau NUNMEHR als offizielle Vertreterin in