Rosa Luxemburg ( 25.Dezember 1870-15. Januar 1919)
Sie war eine( de am meisten genannten FrauenGis 1919
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der Arbeiterbewegung.
( Den speziellen Kampf um Frauenrechte hatte sie nicht zu ihrem Arbeitsgebietfür gilgamacht. Ihr ganzes Tun setzte voraus, dass es sich XXX um eine Selbstver-ständlichkeit handele den Frauen die Gleichberechtigung zu geben. Aber el.eFrauenbueguas, spezielles/ Arbeitsделия
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es( war ein/ Kempigebiet, dass sie anderen Kräften uberliss. Uns heutigen ge-bührt es, der Frau Anerkennung und Würdigung zu zollen, die Aussergewöhn-liches vollbrachte oder in ihrer Persönlichkeit darstellte; und die dank-Rosalagember) wofür sie stritt,
bare Feststellung, dass sie,** XXXXXXXX, auch für uns, für die freiheits-Hound Frauen/
schon
durstigen MAX/ erstrebte, dürfen wir Rosa Luxemburg am we-nigsten vorenthalten. Als sie sich- noch sehr jung, aber auch sehr bewusstafür ihre Teilnahme und Wirksamkeit im politischen Leben entschied, wählteneben natadirissenschaftlichen Fäckern,sie das Studium der Volkswirtschaft und Jurisprudenz, weil ihr diese к* XXXXmit Recht/für die Politik
Kenntniss/ als das beste Rüstzeug erschien.
Es ist nicht der Zweck dieser kleinen Abhandlung über Rosa Luxemburg ,in die Ideen Meinungs- und Richtungskämpfe einer vergangenen Zeite poche ein-zudringen; andere, Freunde von ihr, haben es getan. Es ist immer wieder reiz-voll к sich mit diesen interessanten MKX Frau, der Politikerin, derStilRednerin, der Schriftstellerin zu beschäftigen. Uassel heute die Frau, derMensch, sein Werden sein schliessliches Schicksal im Vordergrund stehen.besonders geliebte/Rosa war das kind einer kulturell hochstehenden, jüdischen Fa-Land-/ehemaligen/ilie in Polen . Der Geburtsort, ein kleines XXXXstädtchen an der жXXXй pol-stand mREnisch- russischen Grenze, Zamosc im Gouvernement Lublin , MкXXXX unterzaristischen Herrschaft. Ihr Vater war Kaufmann die Familie siedelte
mit
der inzwischen dreifährigen Rosa nach Warschau über. Neben den Eltern sorg-ten sich um das zarte und besonders intelligente Kind auch sieben Brüder,deren kleines Schwesterlein durch ein-ärztlich nicht genau erkanntes- Hüft-konnteleiden daran gehindert war, mit anderen Kindern herumzutollen. Sie hataaffe mit fünf Jahren, sozusagen als Ersatz für natürliches kindliches Spiel,gelernt
schon lesen und schreiben. Die Lehrerin erwachte früh in ihr. Sie versuchteihre Kunst am Personal des Hauses, das ja meistens analphabetisch war. Auch