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heaven Manne
egenargementen der politisch streit
csgesetzt sind.
un
リール
*
Rosa
-4-
Es ist etwas anderes, ob sich jemand#ffentlich am Widerstreit der Meinun-
gen beteiligt und zu behaupten sucht oder ob er daran nur als Leser und Zu-hörer beteiligt ist. Worauf es mir hier, in diesem Lebensbild, ankommt ist diesWir sehen eine kluge Frauxa mutig und unerschrocken um die Durchsetzungihrer Meinung**** kämpfen weil sie sie für richtig hält, weil nach ihrerden bang des Geschiede und
Meinung davon für das Schicksal der Arbeiterklasse sehr viel abhängt. Siefuhrt diesen Kampf zu einer Zeit, in der die weitaus meisten Frauen,soweit sie schon in der sozialistischen Bewegung stehen, sich auf Gebiete be-keineschränken, in denen sie sich mehr zuhause fühlen und in denem sich kaum prin-キRosa aber kämpftezipielle Angriffsflächen von solcher Bedeutung bieten.Damprys pubketagegen eine Anzahl von Männern, die bei aller theoreti-schen Erkenntnis( auch von der Frauenfrage und Gleichberechtigung) es noch
nicht gewohnt waren, mit Frauen auf diesem Gebiet öffentlich die Klinge zutheoretischen/sie wurdenkreuzen. Und diese XXX/ Auseinandersetzungen waren hart
nicht von Männern geführt, die durch eine diplomatische Schule gegangen warenHier berühren wir ein Gebiet der Geschlechterpsychologie, das auch heute
ausserde
noch nicht ausgeschöpft XXX und restlos geklärt ist, dass aber damals nochkaum durchdacht war. Rosa Luxemburg hatte sich nach ihrer Uebersiedelungnach Deutschland is die Anerkennung eines grossen Teils der führenden/ Clara Zetkin , auch mit/Genossen erworben: August Bebel , Paul Singer , Mehring u.a. Mit XXIXй/ Karl Kautsky
und seiner Frau Luise verband sie Freundschaft, zu Karl Kautsky hatte sie schon von der Schweiz her literarische Verbindungen gepflegt.später zerbrucken diese Beziehungen zu karl, während die Freundschaft der beiden Frauen hie( tDer Schriftstellerin hatte sich der Weg in die Parteipresse geöffnet, derguten Rednerin wurde die Tribüne der Versammlungen gerne zur Verfügung gestellt. Aber auch ete Enttäuschungen musste sie erleben, кXXXXXX** XXX
Sie
Abwehr,
fand auch Misstrauen und Verschlossenheit/ wo es sich nicht um Gegner ihrerWirMeinungen handelte. Ich zitiere, Frölich: A
.... als sie grade wieder eine böse Erfahrung... gemacht hatte,schrieb sie an Bebel, sie sei von Anfang an in der deutschen Sozialdemokratie einer" merkwürdigen Aufnahme" begegnet, nicht nurbei den Gegnern ihrer Anschauungen. Sie suchte den Grund darin,dass sie Ausländerin XXX... sei. Wahrscheinlich war es böser.Der Frau galt vor allem der Widerstand, der Frau, die es wagte sichin das Männerhandwerk der Politik einzumischen, dabei nicht bescheidennach der Meinung der" Praktiker" fragte, sondern" frech" eigene An-schauungen entwickelte und was das schlimmste war Argumentebrachte, vor denen man grollend kapitulieren musste.....
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** sione benutzte Literatu
* Darüber noch en
einiges bei
bei Luise K.