rosa
1847.
Schweiz als freier Schriftsteller. Rosa hatte als Studentin bei seinenEltern in Zurich gewohnt. Die russische Revolution von 1905, an der die. inzwischen erstarkte, polnische Sozialdemokratie stark beteiligt war,hatte Rosa veranlasst, unter fremdem Namen nach Warschau zu gehen.Sie wurde dort verhaftet, ihre Identität bald aufgedeckt. War der Name LLübeck ihr nun ein Schutz? Die Weisheit der polnisch- russischen Juristensagte: Die Ehe mit Lübeck sei zwar nach deutschem Recht gültig, aber, dasie nicht von einem Rabbiner vollzogen sei, gelte sie in Russland nicht.Aber ein bischen scheint sie doch gegolten zu haben, auch vermutete manRosa wurde känкnoch andere, politische Strömungen im Lande selbstbunaobh nach mehrmonatiger Haft, die unter sehr widrigen Begleitum-gegen Kautionständen vollzogen worden war, wegen ärztlich festgestellter Krankheit ent-lassen, doch durfte sie Warschau nicht sofort verlassen. Schliesslich wurdeauch das gestattet und Rosa ging dann, nachdem sie noch einige-nicht( aber im Sinne inver politischen Wirksamkeit wichtige
ungefährliche Besuche XXX en Genossen an verschiedenen Plätzenin Russland gemacht hatte nach Mannheim zum Parteitag. ( 1906) Diese Zeitin Russland diente zugleich der Produk-deв unfreiwilligen Aufenthaltestion von Artikeln und Streitschriften, wie z.B.der Broschüre:" Massenstreik,Partei und Gewerkschaften." Ihr Geist war durch die oft tuckische undwiderwärtige Behandlung während der Haft nicht gebrochen worden. Wohl aberverlangte ihre Konstitution nach eine Zeit der Erholung, die sie inItalien suchte und fand.
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1906 wurde von der deutschen Sozialdemokratie eine Parteischule insLeben gerufen, an der ab 1907 Rosa Luxemburg als Lehrerin mitwirkte. Eswurde immer gesagt, dass sie eine hervorragende Lehrkraft gewesen sei, dieden schweren Stoff mühelos beherrschte und es verstand, ihn den Schülernin meisterhafter Weise sa nahe zu bringen, dass sie sich die Resutate sel-hatte siemit/ber erarbeiten konnten. Ihre Kunst Menschen umzugehen, soll dortunder Bereis gestellt.Triumpfe gefeiert haben. So ging es die ganzen Jahre, durch die ver-
schiedenen politischen Probleme und Tätigkeiten hindurch, bis sich der
Kampf der Meinungen, durch die Ereignisse von 1914, die die Welt erschüt-
terten, auf eine ganz andere Ebene verschob und schliesslich X** zur Zer-deutschen
splitterung der stolzen Arbeiterbewegung führte. In dieser Zeit des blu-