Rosa
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Im Vordergrundstand die Frage derKriegskredite.d.h. damit auch gegen der Sozialdemokratische Partel Deutschlands , Ver den
Bestand, the det
ständigungsmöglichkeiten waren nicht mehr vorhanden, zu tief war die Kluft.Sobald Menschen, die bisher einer Bewegung angehörten an einem Punkt an-gelangt sind, an dem, der eine den anderen nicht mehr verstehen kann, wennman sich gegenseitig Motive des Handelns unterschiebt, die nur in der Ab-Willen zum/wegigkeit des Denkens zu suchen sind und ihre tiefste Ursache im Verrat
des anderen suchen hört jedex X** XX* XXXX Verständigungsmöglichkeit autauf.Nicht, dass es ganz am guten Willen. any gefehlt hätte. Abenauch jeder Wille, den anderen zu verstehen. Und alles, was damit verbundenauf beiden Seiten/ um
war, die Bemühungen/ Verständnis, die Mittel, die man dazu nötigwaren stark geschl mälesthatte, um seine Meinung bekannt zu machen, nahm feindliche Formen an. Dassoll/ nämlich/Höchste, was es in einer demokratischen Partei geben/ KKKK/ die Meinungsver-schiedenheiten offen und kameradschaftlich miteinander auszutragen, schrift-lich und mündlich, war in dieser Zeit des Krieges, der militärischen Diktatur,_der_
des Eingriffs militärischen Macht durch Dezimierung der Mitgliederzahl,( Binziehungen) durch die X* XX* rücksichtslos ausgeübte Militärzensur, starkSchoviel.unterbunden. Das durchaus nicht freie Versammlungsrecht war noch un-
ganz
einer soldier
freier geworden. Und XXX das alles bei dieser psychologischen Zer-die Misstrauen und Missdentangen and Folge sprach sichklüftung, in der Sozialdemokratie, XXXX Man
hatte
Willen und die Ehrlichkeit der Gesinnung ab.Vorläufig-damals noch alles innerhalb einer Partei ab.
der.
Luxemburs
gegenseitig den gutenDas alles
Und doch spielte sich das
Zu Beginn 1915 musste Rosa die ihr in Frankfurt zudiktierte Strafe***X** X* XX von einem Jahr Gefängnis antreten.Sie verbüsste sie im" Weiber-siesgefängnis", Berlin Barnimstrasse. Sie hatte Vorher) eine Zeitlang im Kranken-haus verbringen müssen, daher war ihr eine Frist bis zum 31.März bewilligt2
Vorke
and es
worden. Dooh Sie wollte, mit Clara Zetkin nach Holland fahren, um die letz-ten Vorbereitungen für eine" Internationale Frauenkonferenz"( gegen den Krieg)konferenz hat
ist
abzuschliessen die auch stattgefunden hat aber ohne sichtbare Wirkung ge-
deshalb
Sie
blieben, ist. Aber Rose musste deshalb ihre Strafe schon zu Beginn des Jahresantreten. Sie organisierte und schrieb ihre Artikel und Anweisungen aus dement standGefängnis. So entstand. Unter ihrem Einfluss am 1. Jan.1916 der" Spartakus-dersidrabet dessen Mitglieder aber in der Partei blieben.bund, Ende Januar aus dem Gefängnis entlassen, fand sie ne Broschüre( 1916)Die nun balddie erste Fracht ihrer Gefängniszeit noch ungedruckt vor. Sie erschienunter dem Pseudonym" Junius" und erregte grosses Ausehen. Auch 1916
* ed zokien