Akte 
Manuskripte und Material zur Geschichte der Frauenbewegung
Entstehung
Keine Angabe
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Rosa-

10

Wette

Lu

fem burz

noch wandte sich Rosa gegen eine eigene Parteigründung

: man dürfe die

Mitgliedschaft KK der Sozialdemokratie nicht ihren abtrunnigenunter der Hand in den Betrieben/

Führern überlassen.

1916

Am 1.Mai wurde von" Spartakus "/ eine Demonstration I

X organisiert, worden. XIXXXXXXXX Morgens XXXXXXum 8 Uhr fanden sich auf dem Potsdamer Platz in Berlin die Demonstrantenbefanden sich

ein. Unter ihnen Karl Liebknecht in der Uniform des Arbeitssoldaten und Rosa1Luxemburg. Plötzlich erscholl aus seinem Mund der helle Ruf:" Nieder mitdem Krieg.Nieder mit der Regierung" Tumult, Verhaftung durch berittene Po-des Ruferszuerst/

natted.

lizei.Liebknecht wurde/ zu zweiunde inhalb XXX* XX** X Jahren, schliesslich,Im EAK Zuchthaus zu Luckau musste er Schuhe flicken./zu vier Jahren Zuchthaus verurteilt. Am 10.Juli würde auch Rosa wieder ver-Lebens( Lutemours

Leo Jogishes, ein russischer Revolutionär war ihr( Kamerad für das ganze

mit dem

sil

Leben. Sie war mit ihm INEXdaax¯æXXXXXX bis zu ihrem ge-gewesen ist

waltsamen Ende verbunden

übernahm die Leitung des" Spartakus. bundes

im Befängni

Er wurde( bald nach dem Mord anMiner Polizeipräsidiums ermordet

ebenfalls)

Rosa Luxemburg war nicht verurteilt

man nannte es" Schutzhaft,wurde

es war MX

in

die immer von drei zu drei Monaten verlängert. Es war eine" Ehrenhaft"war/mit Ausnahme der Politik/keine Strafe, der Gefangenen Selbstbeschäftigung erlaubt und sie durftedie Kosten ihres Aufenthalts selber bezahlen. Ihre erste Station war wiederdas Weibergefängnis in der Barnimstr, doch wurde sie schon im September 1916,Berliner /zwecks besserer Ueberwachung, in das Gefängnis des/ Polizeipräsidiums über-Pasführt. hatte alle Merkmale einer Durchgangsstation, das heisstungepflegt, verwahrlost, verwanzt, schmutzig, im höchsten Grade primitiv, ohneLicht, sodass die Zelle ab 5 Uhr schon in Dunkel X gehüllt war. Dazuder Nacht das Mirren der Schlüssel, das Hallen der Schritte auf den langenKorridoren, das Schlagen der eisernen Türen, verbunden mit dem Vorbeidonnernder Stadbahnzüge, von denen die Zelle erbebte. Rosa, die niemals KlageliederSpadesang und kein Mitleid vertragen konnte, sagt selber:" Der anderthalbmono-natige Aufenthalt dort hat auf meinem Kopf graue Haare und in meinen Nervenzurückge/Risse XXXXXXlassen, die ich nie verwinden werde. Ende Oktober 1916 kommtsie in die Festung Wronke in Posen. Hier ist es erträglicher.Die Zellensind über Tag geöffnet, Rosa hat sogar ein paar Blumenbeete zum pflegenIm Juli 1917 ist es mit dieser Herrlichkeit aus sie kommt nach Breslau

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