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auf künstlerischer Mensch. In der Malerei, in der Musik kannte sie sich aus.Ihr Leben lang hat sie gezeichnet, sie versuchte auch zu malen und erzwangsich durch Ausdauer, Fleiss und Energie die Technik für diese Kunst. In denBuch" Briefe an Freunde finden wir so ein Portrait ihres Freundes Hans( Ausdruck had
Diefenbach, eines Berliner Arztes, das zweifellos Salent vezet.. Paul Frölich and erwany
sagt: l
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" Rosa Luxemburg war der Typus der sich für ihr Ideal opferndenHeldin. Sie war Schwert und Flamme zugleich.Ebenso schonungslos,wie sie den Kapitalismus geisselte, wendete sie sich gegen Andersø-denkende in den eigenen Reihen, bei denen sie Verrat an Prinzipienwitterte.Ihre Kritik machte vor niemand halt, beugte sich keinerAutorität. Zuhause und ihren Freunden gegenüber war sie rücksichts-voll, zartfühlend, voll Mitleid mit jeder Kreatur.Schwärmerisch be-geistert für alle KKK Künste, Musik und Malerei, AKAin der schönen Literatur ebenso zuhause wie in der Wissenschaft."
Einen tiefen Einblick in ihres Wesens Art geben ihre Briefe: anKarl und Luise Kautsky , an" Sonja Liebknecht," und" Briefe an Freunde. ZurEinsicht und als Gedächtnisstütze steht uns-im Augenblick- nur das letztereallein/zur Verfügung. Aber welch eine Schatzgrube ist das XXX, um etwas von demalterenMenschen Rosa Luxemburg zu erfahren. So schreibtgehend( im Gefängnis zu Wronke )".... Es war schoh tiefe Dämmerung, doch am
Horizont/
sie, einer Erinnerung nach-
****** brannte noch ein düsterer Purpurstreif, der sich in der Havel spiegeltend die Wassertafel in ein grosses Rosenblatt verwandelte. Eine leichte Be kräuselte
strich darüber hin und an dunkle Schuppen auf dem Wasser, das vonschwarzer/
in die
Dem mit sich
einem Schwarm XXX Punkte besprenkelt war.Es waren Wildenten, die aufihrem Zug in der Havel Rast hielten und ihren gedämpften Schrei, in dem zo-viel Sehnsucht und Weite klingt, zu uns hinüber sandten...."/ DannGegenwart( den Gefängnismauern) zurückkehrend heisste es:heisste es:"... GesternAbend gab es wunderschöne rosige Wolken über meiner Festungsmauer.Ich standvor meinem vergitterten Fenster und rezitierte für mich mein LieblingsgedichtWiedervon Möricke..... Dann an einen vertrauten Freund:"...... Sie wissen, ichfühle und leide mit jeglicher Kreatur, eine Wespe, die mir ins Tintenfassrutscht, spule ich dreimal in lauwarmem Wasser und trockne sie auf dem Balkonin der Sonne, um ihr das Bischen Leben zurückzugeben.....selber ingen in der schrecklichen Einsamkeit des Gefängnissesringenden Menschen stelt sie ein Zeugnis aus und verbindet es mit der Bitteum Freunde shilfe:....... Uebrigens wäre alles viel leichter zu ertragen,wenn ich blos nicht das Grundgebot vergessen würde, das ich mir für's Lebengemacht habe: Gut sein ist Hauptsache! Einfach und schlicht gut sein,das löst und bindet alles und ist besser als alle Klugheit und Rechthaberei.Aber wer soll mich hier daran erinnern, wenn nicht einmal die( Katze) Mimi daist? Die wusste mich zuhause manches Mal durch ihren schweigenden, langenBlick auf den richtigen Weg zu führen.Und dann spricht der Mensch,..Kennen Sie die Christusbilder
zeigt
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der sich an Bildern innig erbauen kann:"on Hans Thoma ? So werden Sie in diesem Buche die Vision des Cristus erleben,wie er schlank und von rötlichem Licht umflossen durch reife Kornfelder gehtund um seine dunkle Gestalt rechts und links weiche Lilawogen um die sil-bernen Aehren fliessn....
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