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Nov. 1918
beiten. So fand das Ende die Revolution sie auch als Mitglied desLandesarbeiterrates, als Vorsitzende des Ortslehrerrates und des Bun-des sozialistischer Frauen.
Toni war ein treuer Freund; wenn sie sich jemandem angeschlossenhatte, hielt ihre Freundschaft allen Stürmen, stand. Ihr Grundsatz- ausdem Herzen kommend- wardass man nicht aufhören dürfe eine einmal ge-knüpfte Freundschaft festzuhalten. Wenn man an dem anderen etwas ent-decke, was einem als menschliche Schwäche erscheine. dan müsse ihn dannnur umso lieber haben. Diese Liebe, die sie für Menschen aufbrachte( in-imbesonderendividuell und allgemein) hatte sie auch für die Sozialdemokratische
and helenschen
artei. Ihr stets nach vorwärts gerichteter Geist sah auch hier man-hatte/ immed
ches, was sie anders wünschte, weк sie dafür eine geschichtliche,in der Entwicklung Xažēkē
oder in der Erziehung liegende Erklärung. Sie handelte hier nach demMangeln
gleichen Gefühl Sie liebte und verstand diese grosse Bewegung und ihreMenschen. Kein Wunder, dass dieses Denken und Fühlen sich in ihres
Wesens Art ausprägte und ihr die Herzen gewann.
Sachlich war ihre Partei- und Parlamentsarbeit von allergrösstem
1920
Wert. Adolf Brann führt seinen Auftrag zur Vorbereitung eines
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Sozial.
zu einem torbereidenden Büchlein" Das Prograwnder Stri
demokratie,( Vorschläge
erkennd, beauftragte
zu seiner Exner
neuerung) Tonis Begebun
er sie mit dem Kapitel:" DicFrauenfrage." sie löste diese Aufgabe glänzen
schloss mit folgenden Sätzen:
glänzend und