dungszentrale mitwirken und vieles andere tun. Die Schweizer Freunde waren-sind ndoimmeddes Lobes voll über die Zusammenarbeit und die fruchtbate Tatikeit diemit ihrer Pol. Heival gesel
Aus der Schweiz XXX wurde mit in diesem Zusammenhang geschrieben:" Einige intellektuelle Frauen hatten es sich zur Aufgabe gemacht, gegen daserheiratete Schweizer Bürgerrecht zu agitieren. Der Verband der Frauenver-seigesagt, dass2nd Ente des
es
eine aber hatte damit nichts zu tun. In jener Zeit haben manche Ausländerinnenha HeSchweizer Bürgerrecht erworben, hierbei spielte auchpolitische/
sich durch Heirat ein
Loft/
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war damit garnicht in
einem Atemzug zu nennen. Wir alle waren dem Genossen dankbar, dass er, auf dieseThWeise Anna Siemsen in das Arbeiten ermöglicht hat, das unserer Bewegung) zu-gite Bekommen ist."So sehr
Einigezander sei zitiert!
Aus der Schweiz :" Als Anna Siemsen im Frühling 1933, um der drohenden Gefangennahme zu entgehen, zu uns kam, war sie vielen von uns keine Fremde mehr.Sie hatte sich schon vorher durch ihr Wirken einen Heimatboden bei uns ges-schaffen."" Sie hat in zahllosen Versammlungen gesprochen und an vie-len Kursen mitgewirkt. Es war erstaunlich, wie sehr sie sich in unsere beson-deren Schweizer Verhältnisse einzufühlen vermochte.
" Ein vielfachéges Blumengärtlein, immer wieder anregend, nannte sie unser Land.Ihr Sozialismus war Humanität.
Sie verstand es politische, wirtschaftliche, kulturelle, Erziehungs- Problemeso klar und durchsichtig, so warm und eindringlich darzulegen.Recht schwierigeDinge wurden durch ihre Erklärung einfach, anschaulich, jeder hörte gerne zu,konnte folgen. Auch die Männer hörten gerne zu.
Der Präsident eines Bildungsausschusses:" Sie ist einfach eine sehr klugeFrau, die bedeutende Politikerin, die Lehrerin, deren geistige Ueberlegenheitwir vielleicht nicht so neidlos anerkennen würden, wäre sie nicht zugleichdie mutterliche Frau. Wir müssen sie achten und wir anerkennen ihre Leistung.
dart Sole weiz
An Der" Kinderfreunde bewegung galt ihre ganze Liebe, sie hat ihr viel zuverdanken."wende