Akte 
Manuskripte und Material zur Geschichte der Frauenbewegung
Entstehung
Keine Angabe
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Zietz

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Zusammenführen der Kinder,

notwendigen Räume würde schwierig sein, wenn Schulen und andereHäuser für Lazarette gebraucht würden. Die Kommununen mussten veranlasstwerden, dabei zu helfen. Für Krankenhilfe wurde auch Haushalthilfe auffreiwilliger Grundlage vorgesehen. Es war ein ganzes Programm der Kame-( in diesem Rundschreiben/radschaftlichen Solidaritat, das entwickelt wurde. Aufgrund dieser An-weisungen und Ratschläge hat sich die Eingliederung der sozialdemokrati-schen Frauen in den" Nationalen Frauendienst" vollzogen, wodurch sich eineEntwicklung anbahnte, die nicht wieder abgerissen ist, sondern sich folge-Diese Entwicklungrichtig fortsetzte.- Das war in dieser Form, damals noch nicht so zuüberschauen. Luise Zietz hat dann diese Gedankengäge weiter ausgebaut.*XXX Sie wurden in der" Neuen ZeitXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX nieder-gelegt.

[

Differenzen sehr zugespitzt hattens

Sich

N

und die

Schliesslich( 1917) als

sich die USP installierte, übernahm Luise Zietz einen Sekretärposten im XXX* Xdieser ParteiVorstand. Es waren ihr sicher seelische Wunden geschlagen, die besserhätten ausheilen können, wenn es zu vertrauenvollen Aussprachen hätte kommenkönnen. Das war ihr nicht vergönnt, sie hat das Ende des Bruderstreites nichtnicht anderserlebt, Starierin war sie das was von ihrStwar ten gewesen

Sache, die sie vertrat him

des inbrünstigen Wunsches/

nun

XXX Sie war voll IKKXXXXXXXXXXXXXXXX, dass es ihrer Richtung gelingenmöge, dem blutigen Ringen ein Ende zu machen. Wir alle, XX XXXX den ver-schiedenen Parteien angehörend, sehnten wohl gleichmässig dieses Ende her-I den Waffen still stunt unelbei. Die geschichtliche Entwicklung wollte, dass die Revolution von Nov.1918

Neue Zeit, Jahrgang 1915, XXXX Ergänzungsheft 21, Vorwärts Verlag, Berlin