Akte 
Manuskripte und Material zur Geschichte der Frauenbewegung
Entstehung
Keine Angabe
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11Zietzzusammentrafen, um das Ende des blutigen, verhängnisvollen Krieges zu be-siegeln. Die Revolution brachte den Frauen das Wahlrecht. Es war selbst-verständlich, dass Luise Zietz mit in das Parlament einzog. Sie wollte ur-sprünglich die Wahlhandlung noch hinausgeschoben wissen, jedoch waren dieStrömungen für eine Wahlhandlung zum möglichst nahesten Termin stärker.Im Parlament schaltete sie sich mit der ihr eigenen Energie in die Arbeit1919 sagte sie in einer Statrede u.a.ein. Ammuss ich auch nachsehenund ergänzen.M. J.Es gab 1919 viele erwartungsvolle Frauen in Deutschland , die glaubten,Phalanxdass die Frauen der Parlamente in vielen Fragen eine XXXIX bilden wür-den. Das war jedoch nur sehr selten der Fall und auch nicht so einfach)die politischen Gegensätze zu überbrücken. Wo es möglich war, verschlosssich auch Luise Zietz einem gemeinsamen Vorgehen nicht. Als am 1.März 1919in der Nationalversammlung eine Interpellation der Frauen gegen die Fort-setzung der Hungerblockade und für die Herausgabe der Kriegsgefangenenist.eingebracht wurde, stand darunter auch der Name, von Luise Sietz. Leiderwar ihre parlamentarische Arbeit nur kurz, wurde von Wüfen jähen Tod unterbrochen. Die beiden Flügel der Arbeiterbewegung näherten sich bereitssichtlich wieder einander an, die Zeit wirkte heilend, das Verbindende beganndas Trennende zu überschatten. Luise hat die Stunde der Vereinigung nichtit.rückungen, die nun sich wäh-mehr erlebt,TafezakenSicher ist es,teren lassen sich zufügt, Elerwunden hatte sieWeiddass sie-solange sie in der Arbeiterbewegung gestanden hat, über ihreKraft gelebt hat. So konnte dieses Leben wohl nur kurz sein. Paul Löbe Präsident des Reichstags sagte von ihr:"Wer, hr persönlich