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Als mit dem deutschen Einmarsch die Gefahr wieder akut wurde, dass FrauHofmann in bedrohlicher Weise belästigt würde, hielt Herr Hofmann
( und die Hausgemeinschaft mit ihm) es jetzt für das Zweckmässigste dassnun Frau und Kinder sein Schicksal in der Fremde teilten.
die/
So lebte also Frau Elfriede Hofmann und I/ drei Kinder des Ehe-paares Hofmann mit mir vom Sommer 1937-1941 mit mir in der glei-chen Hausgemeinschaft in Mulhausen im Elsass , Rue de Bruebach 43.
Beim Durchbruch der deutschen Truppen gelang es uns nach Sudfrankreichzu kommen, wo wir ebenfalls in häulicher Gemeinschaft zusammen blieben.
Alles Eigentum, das zur Führung eines grossen Haushaltes von 9 Personennotwendig war, ist in Mulhausen Elsass zurückgeblieben.
Die Ausreise nach den Vereinigten Staaten trennte uns, weil wir- durchdie Umstände bedingt- verschiedene Transportmöglichkeiten warzunehmen/ hatten.Nach meiner Ankunft in New York USA traf ich, im Sommer 1941, FERU Hofmannund ihre Kinder in New York wieder. Sie schlug sich dort tapfer durch, wobeisie aber, weit über ihre Kräfte arbeiten musste.
Nach dem obigen halte ich es noch für notwendig, hich vorzustellen.Ich war von 1917 bis 1933 Mitglied des Vorstandes den ZozialdemokratieDeutschlands , dazu von XXX 1919 bis 1933 Mitglied der Nationalversamm lung zu Weimar resp.des Deutschen Reichstags bis 1933/.
Die obigen Angaben mache ich nach bestem Wissen und Gewissen.
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