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Preussischer Parteitag 1907 Zirkular der Vertrauensperson zum Wahlrechts-kampf.Aufruf dazu. Das war auch Schlachtruf für Frauenwahlrecht.
17 Genossinnen delegiert. Ein Antrag verpflichtet Genossineen sich anden Aktionen zu beteiligen. Ein anderer Antrag: Genossen in GemeindenKinderkrippen, Kindergärten durch Gemeinden beantragen. Genossinnenwurde Propaganda dafür zur Pflicht gemacht. Bürgerrecht der Frau inGemeinde.Antrag/ angenommen. Auf Grundlage allgemein usw.
Ausdehnung, Festigung, Vertiefung der Frauenorganisation.
Grosser Eifer, Frauen untereinander, Frauen mit Partei in enge Verbindung.Stattliche Reihe von Bezirks- und Provinzial- konferenzen. Teils aus eige-ner Initiative, teils durch Zentrale. Immer im Einvernehmen mit Partei.Baader oft zur Beratung dort. So besonders hervorheben Ruhrgebiet .Frauen-/Bildungsvereine d.Ruhrg. seit Jahren gegen rigiroses Vorgehen der PolizeiAuflösungen, Anklagen, Geldstrafen.ununterbrochene Reihe. Aussprache,Selbst-/
Resultat: Auflösung der Vereine Bildung loser Gruppen.Lese- Diskutier-Abende. Guter Erfolg. Bewährt als Erziehungs- u.Aufklärungsmittel.Konferenz der Vertrauenspersonen in Bayern . Dort Ernennung einer Landes-vertrauensperson, Marie Greifenberg. Schleswig Holstein bestimmteLinchen Baumann als Provinzialvertrauensperson.--- Für das niederrheinischeGebiet Wilhelmine Kähler . Zahl der Kreivertrauenspersonen ist vermehrtErfolg:Je nach vereinsrechtlicher Lage in Partei aufgenommen oder freiwilligeBeitragszahlerinnen.---- Wachstum und steigendes Ansehen der Fr- Bewegunggezeigt durch Delegationen zu Landes- und Provinzialparteitage. In Sachsen Meiningen refereiderte eine Frau. Rege Rednerinnentätigkeit, Wachstumbesonders hervorzuheben. Auch immer für wirtschaftl.Kampf.Rheinland, Königreich Sachsen, Provinz Sachsen , Provinz Hannover , Thüringen ,Pommern , Posen, Ost- u.Westpreussen. Würtemberg. Baden , Hessen .
Landarbeiterinnen/ Landarheiterfrauen.
Touren:
Neben Versammlungen Broschüre Zietz. Referat Zietz in Mannheim 10 000 Expteils unentgeltlich, teils zum Selbstkostenpreis.
Auch an
Wahlrechtskampf in Preussen. Wenige Tage nach Schluss des Preuss. Partei-tags( 20.Nov.1907) ging Preussen- Parlament in Ferien. Wahlrechtskampfsetzte ein.Riesige Protest versammlungen, Teilnahme der Frauen.Strassendemonstrationen. Ueberall wurde auch Frauenwahlrecht gefordert,von Genossinnen begründet. Broschüre Zetkin" Zum Frauenstimmrecht"zum Selbstkostenpreis. An Rednerinnen gegeben. 7000 Expl. umgesetzt.