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Da Marie Juchacz schon während ihrer Neuköllner Arbeit an allenGrossberliner Vorstandssitzungen teilgenommen hatte, war sie xxxxmit den Grossberliner Partei- und kommunalen Problemen schon ver-traut.
In seiner organisatorischen Form hatte" Gross- Berlin" schon x* x* x** kÄhnlichkeit mit dem sehr viel späteren" Gesetz Gross Berlin".
" Man nannte dieses Gross- Berlin spöttisch' Wasserkopf', aber es warnotwendig, dass es sich so entwickelte. Was in diesen Jahren die tapfe-ren Berliner in ihrer politischen Agitation geleistet haben, kann mansich heute kaum vorstellen. Oder doch? Wenn man die politische Willens-leistung der heutigen Berliner sieht, sagt man sich wohl, dass sich dadieselbe grosse und zähe Tapferkeit in einer ganz anderen Situation ab-zeichnet."
[ auf Versammlings- Tour im Reich Names Rapitel
rebenfalls
nene feite
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Elisabeth hatte inzwischen in Neukölln einen fest umrissenen Aufga-benkreis erhalten, sodass beide Frauen an der örtlichen Aufbauar-beit genug zu tun hatten.
War es genug?- Louise Zietz, zu dieser Zeit Mitglied des Vorstan-des der Sozialdemokratie Deutschlands , war schon seit längerer Zeitauf die beiden Schwestern aufmerksam geworden.
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Eine kurze Unterhaltung genügte. Dann disponierte sie,- und Marieund Elisabeth lernten nicht nur Deutschland , sondern auch die Pro-leme eines ganzen Landes kennen.
" Sie schickte uns abwechsend auf Versammlungsreisen ins Reich, so-dass je eine von uns sehr oft vierzehn Tage bis drei Wochen unter-wegs war.'
Marie und Elisabeth kannten Landsberg an der Warthe , Berlin , ihre